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Kein Grund mehr für Schwarzarbeit

Gründer-Geheimnis quitt: faire und korrekte Anstellung für private Arbeitgeber

Das Thema Schwarzarbeit hat in Deutschland eine exorbitante Größe angenommen – vor allem im privaten Sektor. Viel scheuen den Gang zu den Behörden oder allein schon die Beschäftigung damit. Wer jemanden privat einstellen möchte, kann quitt nutzen und sich zurücklehnen. Was das Tool kann und wie die Gründer dahin gekommen sind, erfährst du in diesem Gründer-Geheimnis.

Private Arbeitgeber kennen das Problem: Man braucht beispielsweise Unterstützung im Haushalt, doch die bürokratischen Hürden lassen den kalten Schweiß ausbrechen. Da greifen viele lieber zur Möglichkeit jemanden schwarz arbeiten zu lassen. Auch das ist nicht die optimale Lösung, denn so ergeben sich Probleme für die Arbeitnehmer. Mit quitt gibt es nun eine Lösung. Mit der Software werden alle Behördengänge digital erledigt und Lohnauszahlungen gemacht. So können sich private Arbeitgeber zurücklehnen. Das Gründerteam hat quitt 2010 gegründet. David ist zwischenzeitlich für zwei Jahre ausgestiegen aber seit 2019 wieder als CMO und Growth dabei. Zusätzlich ist Marie-Christin Kamann seit 2017 als CEO dabei. Der dritte im Bunde ist Arman Margaryan als CTO von quitt. David und Marie-Christin haben vorher bereits in anderen Berufsfeldern gearbeitet doch in quitt eine Erfüllung gefunden. Im Interview erzählen sie mehr zum Wachstum und ihrem Arbeitsalltag.

Idee und Gründung

Wie genau entstand die Geschäftsidee für quitt? Beschreibt bitte den genauen Moment.

Mein Mitgründer, Daniel Moser, und ich haben uns an einem Kurs zur Unternehmensgründung an der ETH Zürich kennengelernt. Im Rahmen des Kurses wurden von verschiedenen Teams diverse Gründer-Ideen verfolgt.

Mit ServiceHunter wollten wir ein eBay für Dienstleistungen mit automatischer „Legalisierung“ der Arbeitsverhältnisse aufbauen. Da ein Marktplatz immer viel Aufwand für die Vermarktung bedeutet (Anbieter und Nachfragende sind zu bewerben) und es zwei komplett verschiedene Geschäftsfelder sind, haben wir uns entschieden, uns nur auf den „Legalisierungs-Teil“ zu fokussieren. ServiceHunter wirkte da unpassend und etwas zu aggressiv. „quitt“, von „wir sind quitt.“ war geboren. Die Firma heißt in der Schweiz übrigens immer noch „ServiceHunter AG“. Den Namen wollen wir nicht ändern, da über 10.000 Vollmachten unserer Kunden auf diesen laufen.

Wie lief die Namensfindung ab? Warum habt ihr euch für „quitt“ entschieden?

Unsere Mission: Faire und korrekte Anstellung in privaten Haushalten haben wir schon ganz am Anfang verfolgt. Den Namen „quitt“ haben wir sinnbildlich gewählt, denn Ende jeden Monats sollen Arbeitgeber und Arbeitnehmer „quitt“ miteinander sein.

Der Name funktioniert auf Deutsch „Wir sind quitt“, auf Französisch „Nous sommes quittes“ und Englisch „To call it quits.“ Wobei wir den Englischen Namen für den Englischen Markt gerade überprüfen, denn zuerst denken schon alle an quit im Sinne von „quit smoking“ oder „she quit her job“ – nicht die Assoziationen, die wir wecken wollen.  

Wie und wann habt ihr erkannt, dass ihr eure Idee in einem eigenen Unternehmen umsetzen wollt?

Daniel: Ich mag Physik noch immer. Doch das Studium habe ich nicht des Abschluss oder der philosophischen Aspekte wegen gemacht. Ich hätte so angefressen vom Handwerk der Physik sein müssen, dass ich unbedingt in die Forschung hätte gehen wollen. Ich hätte mein Leben damit verbringen wollen, das ganze Alphabet von A bis Z, von Alpha bis Omega, in klein, groß, kursiv, doppelt gestrichen und mal ne 0, ne 1 und -1 den ganzen Tag rum zu jonglieren.

Schon als Kind hatte ich „Geschäfte“ aufgebaut und Sachen mit Logos versehen. Es war mir immer „klar“, dass ich etwas Eigenes aufbauen will. Woher das mit dem Unternehmertyp kommt weiß ich nicht. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass sich Leute in dieser Einstellung nicht ändern. Leute mit einem unternehmerischen Mindset werden diesen immer behalten, bei den anderen kann man diesen nicht wecken. Die Welt braucht sowieso beides. 

Wie ging es dann weiter? Was waren die nächsten Schritte für quitt?

Nach der Idee ging es ans Produkt. Ich habe das Frontend entwickelt, Dani das Backend. Damals gab es noch keine Component Libraries. Das CSS und HTML habe ich damals komplett von Scratch auf einer leeren Seite aufgebaut. Zusammen mit Handskizzen, Photoshop, Illustrator, konnte man schon mal eine Woche an einem Button arbeiten. 

Danach ging es um die Finanzierung. Heute erstellt man unzählige Pitchdecks, damals wurden dazu auch noch unzählige Businesspläne erstellt. Nach der Finanzierung ging es an die Vermarktung. So kam ich ins Online-Marketing. Für die ersten Jahre hatten wir einen Vorteil gegenüber den großen Versicherungen, die das Online-Marketing noch belächelten und ihm nur die übriggebliebenen 1–2 Prozent des Budgets berechneten. 

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Beim Gründen läuft nicht immer alles glatt: Was würdet ihr das nächste Mal nicht nochmal so machen?

Ich würde mehr Wert darauf legen, dass die Kultur im Gründerteam übereinstimmt. Garantiert läuft nicht alles glatt. Wissen, was nicht glatt läuft, tut man erst im Nachhinein. Deshalb: „My best entrepreneurial advice is to start.“ (David Morin, Founder Path)

Die Branche 

Wie viel Potenzial besitzt diese Branche, warum habt ihr euch für diesen Bereich entschieden?

Das Potential ist riesig! Überall, wo es private Arbeitsverhältnisse gibt und dafür rechtliche Anforderungen bestehen, entsteht ein administrativer Aufwand für den privaten Arbeitgeber, d.h. überall dort kann unser Service eingesetzt werden. Basierend auf einer Studie der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) arbeiten weltweit rund 76 Millionen Menschen als Haushaltshilfen in Privathaushalten, 80 Prozent davon in informeller Beschäftigung.

Wie wichtig ist es, über das Thema Schwarzarbeit im privaten Sektor zu sprechen?

Unsere Mission lautet: Faire und korrekte Anstellung! Grundlage dafür ist eine offizielle Anstellung. Damit sprechen wir natürlich indirekt auch „Schwarzarbeit“ an – umso mehr Schwarzarbeit, umso mehr besteht die Notwendigkeit für einen Service wie quitt. Allerdings gibt es verschiedene Gründe für Schwarzarbeit. Ein wichtiger Grund ist die steigende Komplexität in den obligatorischen Behördenprozessen. Diese werden von vielen privaten Arbeitgebern nicht mehr verstanden und viele haben schlichtweg auch keine Lust sich damit auseinander zu setzen. Genau hier setzt quitt an.

Wir bieten einen einfachen, digitalen Prozess für private Arbeitgeber. Nach der einmaligen Registrierung online auf go-quitt.de, übernimmt quitt alle administrativen Aufgaben und private Arbeitgeber können sich „zurücklehnen“. quitt übernimmt die Anmeldung bei allen zuständigen Behörden, die Erstellung der Lohnabrechnung inkl. Auszahlung des Lohnes, die monatliche Deklaration bei den Behörden, selbst die Behördenpost unserer Kunden erhalten wir. Das schöne dabei ist: Offizielle Arbeitsverhältnisse kommen in Deutschland in den Genuss von Steuerrückerstattungen, d.h. Schwarzarbeit ist am Ende nicht mal unbedingt günstiger! 

Die Bedeutung von und der Bedarf an Haushaltshilfen steigt und wird in den kommenden Jahren weiter steigen. Ein Beispiel: Sind beide Eltern in Familien berufstätig, ist der Alltag ohne Unterstützung kaum zu bewältigen. Das Wohlbefinden der Familie hängt von der Unterstützung im Haushalt durch eine Putzhilfe oder von der Unterstützung bei der Kinderbetreuung durch eine Nanny ab. Bei diesen Arbeitsverhältnissen spielt Vertrauen eine große Rolle und dazu gehört auch, dass ein Arbeitsverhältnis fair ist und korrekt angemeldet wird. Eine Nanny hat z.B. genauso Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, wie der private Arbeitgeber es auch von seinem Arbeitgeber erwartet. Ebenso setzt die konstante Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns ein Zeichen für die faire Behandlungen von Arbeitnehmern. 

Ein weiterer Trend, den wir sehen, ist natürlich die zunehmende Digitalisierung der Behördenprozesse. Bereits heute müssen sich private Arbeitgeber auf den verschiedenen Internetportalen der Behörden registrieren und alle Daten über diese Portale melden. Das macht für die Behörden und Unternehmen absolut Sinn, jedoch gehen die Bedürfnisse von privaten Arbeitgebern hier völlig unter. Auch hier reduziert der quitt Service enorm die Komplexität, da private Arbeitgeber sich nur noch mit dem quitt Kundenportal auseinandersetzen muss und nicht mehr mit den einzelnen Behördenportalen. quitt versucht alle Interaktionen so einfach wie möglich zu gestalten – was auch schon damit anfängt, dass alle Informationen in Deutsch und Englisch zur Verfügung stehen, was bei den Behörden weitestgehend nicht der Fall ist. 

Welche Meilensteine habt ihr mit quitt schon erreicht?

Nach einer kleinen Finanzierungsrunde 2012 haben wir keine weitere externe Finanzierung benötigt. Wir sind seit 2015 profitabel und sind sogar in der Lage, die Expansion nach Deutschland selbst zu finanzieren.  

In der Schweiz wachsen wir von Jahr zu Jahr recht konstant und werden dieses Jahr Löhne in Höhe über 80 Mio. CHF abrechnen. In der Schweiz bieten wir mit „quitt Business“ unseren Service seit diesem Jahr auch für neu gegründete Firmen an. quitt Business richtet sich an junge Firmen, die gerade vor der Einstellung der ersten Mitarbeiter stehen. 

Ein sehr großer Meilenstein war die Gründung der quitt Deutschland GmbH Mitte 2022. Anfang 2023 haben wir in Deutschland mit unserem quitt Service für Minijobs gestartet und seit Mitte des Jahres können wir alle Arten an privaten Anstellungsverhältnisse abrechnen, d.h. neben Mini auch Midi-, Teilzeit- und Vollzeitanstellungen.

Das Kundenfeedback bis jetzt ist überwältigend! Kunden, die unseren Service nutzen, sind gleichzeitig erleichtert und überzeugt, weil „alles“ plötzlich so einfach wird. Das zeigt uns, dass unser Service auch in anderen Ländern funktioniert und motiviert uns, mit Volldampf weiterzumachen.

Ihr seid neben der Schweiz nun auch in Deutschland am Start: Warum habt ihr euch für diesen Markt entschieden? 

David: Die regulatorischen Rahmenbedingungen bei privaten Arbeitsverhältnissen ähneln denen der Schweiz. Zusätzlich gibt es in Deutschland ca. 4,3 Mio. Arbeitsverhältnisse in privaten Haushalten, von denen nachgewiesen, ca. 90 Prozent nicht offiziell angemeldet sind. Ausreichend Marktpotenzial für unseren Service ist damit vorhanden. Und zu guter Letzt – wir verstehen alle die Sprache, sind in 3,5 Stunden mit dem Zug in München und Marie-Christin, unsere CEO, ist auch Deutsche und kennt daher Deutschland sehr gut. 

Was macht quitt so besonders? Wie grenzt ihr euch von der Konkurrenz ab?

Das schönste an unserem quitt Service – er ist quasi einzigartig! Wir kennen keinen digitalen Wettbewerber in Deutschland. Indirekte Konkurrenz sind Steuerberater. Allerdings ist der Service von Steuerberatern weniger umfangreich, häufig nicht digital, aber dafür viel teurer als der quitt Service. Zusätzlich ist es wirklich nicht einfach, den quitt Service zu kopieren oder nachzubauen. Das deutsche Steuer- und Sozialsystem ist komplex und die Anforderungen zahlreich. Wir können daher mit Überzeugung behaupten, dass es wirklich sehr, sehr schwer für Privatpersonen ist, diese Anforderungen eigenständig korrekt umzusetzen. Im Herzen sind wir eine „Softwarebude“, die eine Lohnsoftware für eine sehr spezifische Zielgruppe entwickelt hat. Zusätzlich streben wir einen sehr hohen Automatisierungsgrad an, um alle administrativen Prozesse automatisch zu steuern. Nur so schaffen wir es, unseren Kunden einen sehr attraktiven Preis für unseren Service zu bieten. 

Ein weiterer Punkt, der uns allen sehr gut gefällt: Alle Beteiligten profitieren von unserem quitt Service: Die privaten Arbeitgeber, die Arbeitnehmer und auch die Behörden. Unser quitt Service macht nicht nur für Kunden Sinn, sondern stiftet gleichzeitig auch Sinn für unsere Mitarbeiter! 

Alltag

Welche Marketing-Kanäle habt ihr für quitt bisher genutzt?

Mittlerweile haben wir so ziemlich alles ausprobiert, von Search Engine Marketing (SEM), Social Media, Print, Out of Home (OOH), TV, PR, Messen, usw. Alle Kanäle haben ihre Berechtigung.

Sind die ersten Pilotkunden und Product market fit gefunden, geht es beim SaaS Unternehmen vor allem um das Verhältnis zwischen Lifetime-value (LTV, wieviel Geld mache ich mit einem Kunden solange er bei uns bleibt) in Relation zu den Akquisekosten pro Kunden (customer acquisition cost, CAC). Sobald man sich einen maximalen CAC gesetzt hat, sollten alle Kanäle, die Kunden zu diesem Preis liefern können, maximal genutzt werden – mit sozusagen unlimitiertem Budget. Diese „Performance Marketing”  Maßnahmen sollten konstant laufen. Parallel sollte man konstant weitere solche Kanäle suchen und testen.

Mit einem tollen Produkt setzt man später hauptsächlich auf Weiterempfehlungen („Referral Marketing“) und „Product Led Growth“ (PLG). Wichtig ist zu beachten, dass Kunden, die ein Produkt mögen, es sowieso weiter empfehlen. Produkte, die sie nicht mögen, nicht. Referral-Programme können hier lediglich unterstützend wirken. PLG hängt wiederum stark mit dem Business Modell zusammen. Langfristig sind dies jedenfalls die günstigsten Akquisestrategien.

Branding kommt am Schluss. Es erlaubt einiges, was SEM nicht kann: Bekanntheit unter Personen generieren, die nicht danach Googlen, und das Kommunizieren von Werten. Man muss auch mit diesen Gründen argumentieren, denn in Sachen CAC fallen solche Maßnahmen weiter hinter die Performance-Kanäle. Obiges bezieht sich auf B2C SaaS. Für andere Branchen und Produkte gelten andere Mechaniken und Metriken. Um Kaugummis zu verkaufen, steht SEM sicherlich nicht an erster Stelle.

Auf was in eurem Alltag könnt ihr nicht verzichten?

Unser Team! quitt funktioniert so gut, weil wir ein tolles und sehr stabiles Team haben. Die meisten Mitarbeiter sind schon wirklich lange bei uns, d.h. wir haben ein sehr hohes Niveau an Firmenwissen aufgebaut, von dem wir im Alltag aber auch z.B. bei der Expansion nach Deutschland sehr profitieren. Wir sind alle inzwischen Experten und können sehr effizient unsere Software an neue Rahmenbedingungen anpassen. 

Habt ihr einen spannenden Tipp für angehende Gründer?

Have fun.

Nutzt ihr KI-Tools, um euch den Arbeitsalltag zu erleichtern?

Firmensprache bei uns ist Englisch, Kunden kommunizieren mit uns in Deutsch, Englisch und Französisch. Um diesen mehrsprachigen Alltag zu meistern, nutzen viele Mitarbeiter DeepL und/oder ChatGTP für die Übersetzung von Kundenanfragen, -antworten oder auch interner Kommunikation. 

Für den Kundenservice haben wir uns KI-Tools angeschaut, uns aber gegen den Einsatz entschieden. Warum: Unser Kundenservice arbeitet schon sehr effizient und unsere Kunden schätzen es sehr, dass sie Fragen mit „echten“ Menschen besprechen können. Unser Service ist ja bereits weitestgehend digital – daher finden wir die persönlichen Kundenkontakte sehr wichtig! Damit wir eine hohe Kundenorientierung authentisch leben können, ist es wichtig, diese persönlichen Kundenkontakte auch weiterhin zu haben. 

Unsere IT arbeitet immer wieder mit ChatGPT, um Input bei Fragestellungen zu erhalten. Eigenständige KI Tools bei der Programmierung nutzen wir aber auch noch nicht.

Der umfassendste Einsatz von KI in unserer Firma findet tatsächlich im Online-Marketing statt. Praktisch alles, was unter Performance-Marketing läuft, basiert auf algorithmischem Bidding. Ob es sich um Suchanzeigen, Displayanzeigen oder Social Media handelt – der Algorithmus identifiziert die Zielgruppe besser als wir anhand klassischer Merkmale wie Alter, Wohnort, Lebensstand, Einkommensklasse, Affinitäten usw. Aus dem gleichen Grund wird auch das gesamte Search Engine Marketing (SEM) zunehmend agnostisch gegenüber spezifischen Keywords.

Zudem dient ChatGPT oft als erster Ansatzpunkt und Entscheidungsstütze für Fragen aller Art. Wie soll ich eine Landingpage zu Thema X erstellen? Wo in Deutschland werden am meisten Haushaltshilfen eingestellt? Was sind die Vor- und Nachteile von Webflow und WordPress? Wir schreiben Texte selbst, lassen diese jedoch gerne von ChatGPT korrigieren oder kürzen.

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Über den Autor

Autorenprofil: Lea Minge

Lea Minge

Lea ist bei Gründer.de für die täglichen News zuständig. Im Bereich Wirtschaft, Startups oder Gründer hat sie den Überblick und berichtet von den neuesten Trends, Entwicklungen oder Schlagzeilen. Auch bei der Sendung “Die Höhle der Löwen” ist sie eine wahre Expertin und verfolgt für unsere Leser jede Sendung. Damit kennt sie die wichtigsten DHDL-Startups, -Produkte und Informationen zu den Jurymitgliedern. Daneben hat sie immer einen Blick auf die neuesten SEO-Trends und -Anforderungen und optimiert fleißig den Content auf Gründer.de. Neue Ideen für Texte bleiben da nicht aus. Schon früh interessierte sie sich fürs Schreiben, weshalb sie ein Studium in Germanistik und Kommunikations- und Medienwissenschaft in Düsseldorf absolvierte. Nach Abschluss ihres Bachelors macht sie seit Oktober 2022 ihr Volontariat in der Online-Redaktion von Gründer.de.

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