Infos, Beispiele, Tipps und Tricks vom Start bis zum Verdienst

Affiliate Marketing: Verdiene als Anfänger ein lukratives Nebeneinkommen

Was haben Influencer, Vergleichsportale und Empfehlungsblogs gemeinsam? Sie alle verbindet das gleiche Geschäftsmodell: Affiliate Marketing. Und sie alle verdienen nicht nur monatlich sehr viel Geld, sondern profitieren von einem hohen passiven Einkommen. Das möchtest du auch? Verständlich! Ich gebe dir in diesem Artikel Affiliate-Beispiele, wertvolle Insights zum Geschäftsmodell und verrate dir in meinem Webinar, wie du ganz einfach fünfstellige Umsätze pro Monat generieren kannst. Auf geht’s!

Geld verdienen mit Affiliate Marketing ist möglich. Sehr gut sogar! Sagt dir der Name Bianca Claßen vielleicht etwas? Oder der Name „BibisBeautyPalace”? Nein?! Ich würde mal behaupten, die meisten Frauen im Alter von 15 bis 25 Jahren werden sie definitiv kennen. Bianca Claßen, auch Bibi genannt, ist mit ihrem YouTube Channel und ihren Accounts auf Instagram und Co. eine der erfolgreichsten Influencer in Deutschland. Mehrere Millionen Menschen folgen ihren Profilen (allein auf Instagram sind es über 7 Millionen!) und nehmen so an ihrem Leben teil.

Weil Bibi eine unglaublich hohe Reichweite hat, ist sie auch für sämtliche Unternehmen als Werbepartner im Bereich Beauty, Lifestyle und Mode interessant. Alles, was Bibi in die Kamera hält, selbst nutzt und empfiehlt, wird auch von ihren Followern gekauft. In jedem dritten Post auf ihrem Profil macht sie Werbung für Produkte und verlost Geschenke und Gutscheincodes. Klassisches Influencer Marketing.

Gewinnspiele wie dieses veranstaltet Bibi regelmäßig auf ihrem Instagram-Account. Quelle: instagram.com/bibisbeautypalace

Aber warum erzähle ich dir von Bibi? Weil die Tätigkeit als Influencer auf dem klassischen Geschäftsmodell des Affiliate Business aufbaut. Doch keine Angst. Nicht nur große Fische wie Bibi können ein Affiliate Business aufbauen, auch du kannst das machen. Und ich möchte dir erklären, wie. Mithilfe diesem Artikel und einem Webinar, das wir extra dafür erstellt haben. Dazu später mehr.

In folgendem Artikel möchte ich dir Antworten auf diese Fragen zum Themenbereich „Geld verdienen mit Affiliate Marketing“ geben:

Geld verdienen mit Affiliate Marketing?

Immer wieder höre oder lese ich folgende Aussagen: „Affiliate Marketing ist tot”. „Affiliate Marketing besteht nur aus Gutscheinen”. „Durch Storni kann ich mir viele Provisionen sparen”…
Soll ich noch mehr Mythen rund um Affiliate Marketing aufzählen? Im Internet findet man haufenweise Vorurteile, falsche Annahmen und Unwahrheiten zu diesem Geschäftsmodell. Tu mir bitte einen Gefallen und vergiss solche unseriösen Seiten. Lies lieber diesen Artikel. Denn es ist definitiv möglich Geld mit Affiliate Marketing zu verdienen.

Auch heute noch ist Affiliate Marketing sowohl eine relevante Marketingstrategie als auch ein funktionierendes und wirklich lukratives Geschäftsmodell. Jeder siebte Euro im Onlinehandel wird durch Affiliate Marketing generiert. Und der Markt wächst seit Jahren konstant um etwa zehn Prozent jährlich! Ich denke, die meisten werden sicherlich von diesem Geschäftsmodell gehört haben. Für die, die damit noch nicht in Berührung gekommen sind, möchte ich es ganz kurz auf den Punkt bringen: Als Affiliate verkaufst du Produkte – aber nicht deine eigenen.

Hört sich doch ziemlich spannend an, Geld mit Produkten anderer zu verdienen, oder? Dass man mit Affiliate Marketing gutes Geld verdienen kann, ist längst kein Geheimnis mehr. Und trotzdem trauen sich viele nicht an die Thematik heran. Warum? Meiner Meinung nach haben die meisten noch nicht erkannt, wie einfach es sein kann, ein Affiliate Business zu starten. Es bedarf weder überdurchschnittlichem Technik-Know-how noch sehr intensiven Zeitaufwand.

eBook

eBook: Affiliate Marketing

Exklusive Tipps von Top Experten für dein Affiliate Marketing Business!

Affiliate Marketing: Eine Definition

Affiliate Marketing beschreibt im Prinzip die Zusammenarbeit von Vertriebspartnern mit dem Ziel, Produkte zu verkaufen und Geld zu verdienen. Die sogenannten Affiliates bewerben also Produkte von Herstellern oder Händlern und erhalten im Gegenzug eine Provision. Vereinfacht ausgedrückt: Affiliates helfen dabei, fremde Produkte zu vertreiben. Dieses Prinzip funktioniert gleichermaßen auch für Dienstleistungen. Und weil Affiliates sozusagen andere Produkte empfehlen, wird dieses Geschäftsmodell auch Empfehlungsmarketing genannt.

So sehen typische Vergleichsportale aus, die alle Affiliate-Links beinhalten. Quelle: chip.de

Sicherlich kennst du auch schon verschiedene Affiliate Business, auch wenn du den Namen des Geschäftsmodells so noch nicht gehört hast. Hast du kürzlich eine Produktvergleichsseite besucht, um den besten Preis für deine neue Waschmaschine, deinen neuen Wanderrucksack oder das Hotel für deinen nächsten Urlaub zu finden? Und bist du dann dem Link zum günstigsten Angebot gefolgt? Das sind häufig Affiliate-Links. Ich spreche von Vergleichsportalen wie Idealo oder Check24. Auch sehr beliebt sind Test- und Themenportale wie die Technikwebseite CHIP. Ob Staubsaugerroboter, Spiegelreflexkameras oder Smartwatches im Test: In den Berichten werden Links zu den Produkten inkludiert und leiten dich als Leser direkt zu Amazon, Saturn oder Mediamarkt weiter. Und CHIP verdient daran eine Provision. Klassisches Affiliate Marketing.

Was bedeutet Affiliate, Advertiser & Co.?

Aber kommen wir nochmal zur Theorie zurück. Streng genommen bedeutet das Wort Affiliate zunächst nur Partner. Bei der Frage „Was ist ein Affiliate?“ können also zwei Parteien des Affiliate Marketings die richtige Antwort sein. Daher kommt es auf den Kontext an, ob bewerbende oder verkaufende Vertriebspartner gemeint sind. Im alltäglichen Gebrauch ist jedoch häufiger von einem Affiliate die Rede, wenn es um denjenigen geht, der ein fremdes Produkt bewirbt und bei einem erfolgreichen Abschluss provisionsabhängig Geld verdient. Manche nennen einen Affiliate auch Publisher. Startest du dein eigenes Affiliate Business, bist du demnach der Publisher. Ich bin hier deshalb so genau, damit du bei den ganzen Fachbegriffen nicht den Überblick verlierst und den Aufbau des Geschäftsmodell verstehst.

Dem Affiliate gegenüber stehen dann die Vertriebspartner, die das eigene Produkt verkaufen möchten. Das können Hersteller, aber auch Händler sein. Im Affiliate Marketing werden diese Partner auch Advertiser genannt. Viele Marken treten als solche Advertiser auf, indem sie Affiliate Programme anbieten und Provisionen auszahlen, wenn du ihre Produkte bewirbst. Ich könnte hier unzählige nennen wie Saturn, Zalando oder booking.com. Diese großen Unternehmen bieten alle eigene Affiliate Programme an. Nimm mal dein Smartphone zur Hand und schau nach, ob deine Lieblingsmarke nicht auch ein Affiliate Programm anbietet.

Der dritte Partner: Das Affiliate-Netzwerk

Aber zurück zum Affiliate Geschäftsmodell: Um wirklich genau zu sein, kann es neben den beiden genannten Rollen – Publisher und Advertiser – auch noch einen dritten Partner geben: das Affiliate-Netzwerk. Bei Affiliate-Netzwerken handelt es sich um Plattformen, auf denen sich Affiliates und Advertiser anmelden und zueinander finden können. Affiliate-Netzwerke fungieren also als Vermittler zwischen den beiden Parteien und wickeln alle Zahlungsangelegenheiten ab. Ein Affiliate-Netzwerk, von dem du bestimmt schon gehört hast, ist das Amazon Partnernet – dazu werde ich weiter unten im Artikel nochmals gesondert drauf eingehen. Aber auch andere Plattformen, wie MyLead eignen sich als Affiliate Partner. Hier gibt es über 3500 Partnerprogramme zur Auswahl. Außerdem hat dieses Netzwerk viele kostenlose Tools, die dir beim Geld verdienen helfen werden (Content Locker, Hidelinks, E-Books und einen fantastischen Support). Zusätzlich gibt es Neuigkeiten wie Facebook Ads und Web Submit.

Welche Partnerprogramme und Advertiser ich dir wirklich empfehlen kann, verrate ich in meinem kostenlosen Webinar zu Affiliate Marketing. Also, schau gerne mal rein.

Webinaranmeldung: Das einfachste Geschäftsmodell im Internet

Jetzt zum kostenlosen Webinar Das einfachste Geschäftsmodell im Internet anmelden!

Affiliate Marketing: So baust du dir ein Online Business auf

Puh, ganz schön kompliziert? Eigentlich gar nicht, wenn du die grundlegenden Strukturen verstanden hast. Deshalb kommen wir nun zum spannenden Teil, nämlich wie du mit deinem eigenen Affiliate Business starten kannst

Um das Ganze verständlicher zu machen, schauen wir uns ein Beispiel für Affiliate Marketing an. Dabei sind zunächst sechs Schritte relevant, die ich dir auch auf folgender Infografik dargestellt habe.

Affiliate Marketing
Der Affiliate Marketing-Prozess

Ein Affiliate Marketing-Beispiel: Der Gärtner-Blog

Angenommen du bist passionierter Gärtner und teilst dein Wissen darüber auf einem Blog. Wenn du einen Artikel über das Zurückschneiden von Rosen schreibst, könntest du in diesem Rahmen auch passende Produkte in deinem Text empfehlen. Diese Empfehlung lautet dann: „Die Rosenschere von XY benutze ich seit Jahren am liebsten.“ Anschließend setzt du bei der Bezeichnung „Rosenschere von XY“ einen Link zu der Produktseite des Advertisers ein, für die du in diesem Fall werben möchtest. Sobald deine Blogbesucher deinen Beitrag lesen und ihr Interesse für die Rosenschere geweckt ist, klicken sie auf deinen Link, um sich das Produkt näher anzuschauen.

Genau so macht es auch das Garten Fräulein mit ihrem Blog. Quelle: garten-fraeulein.de

Mit dem Klick auf den Affiliate-Link werden deine Leser zu Usern auf der Webseite deiner Vertriebspartner und du hast erfolgreich Besucher auf die Seite des Advertisers geleitet (Traffic generiert). Doch in den meisten Fällen erhältst du dafür noch keine Vergütung. Damit du mit Affiliate Marketing Geld verdienen kannst, müssen die User in der Regel etwas erwerben. Also erst wenn die Kunden die Rosenschere über deine Verlinkung kaufen, bekommst du dafür eine Provision. 

Der nächste wichtige Schritt ist die Bezahlung der Kunden. Denn der Advertiser muss nachvollziehen können, welcher Affiliate den Kunden zum Kauf bewogen hat. Über eine ID in der Weiterleitung kann der Kauf nachvollzogen werden – das heißt, der Advertiser kann ganz einfach erkennen, dass die Rosenschere durch dich verkauft wurde. Damit erhältst du dann deine Provision. Wenn die Bewerbung über ein unabhängiges Partnerprogramm ablief, wie bspw. Amazon PartnerNet, regelst du die Zahlungsangelegenheiten direkt mit dem Advertiser. Anders verhält sich dies, wenn ein Affiliate-Netzwerk zwischen dir und den Advertisern steht.

Die Voraussetzungen für Affiliate Marketing

Um als Einsteiger ein Affiliate Business zu starten, gibt es ein paar Voraussetzungen, die du mitbringen solltest, um auch wirklich Gewinne zu erzielen. Fangen wir vorne an.

1. Nutze die richtige Plattform

Zunächst brauchst du eine Plattform, auf der du deinen werbenden Content und Affiliate-Links platzierst. Am besten eignet sich dafür eine eigene Webseite bzw. ein Blog. Wenn du in den sozialen Netzwerken unterwegs bist, eignet sich das ebenfalls. Auch hier ist es möglich, ein Affiliate Business über YouTube, Facebook oder Instagram zu betreiben. Doch Vorsicht: Beachte, dass du dabei immer den Bestimmungen des Social Media-Kanals unterliegst. 

2. Generiere Reichweite

Vermutlich wirst du gerade aber nicht so viele Follower vorweisen können. Das ist auch nicht schlimm. Jeder hat mal klein angefangen. Und irgendwo muss man ja auch anfangen. Wichtig ist nur, dass du jetzt beginnst, diese Reichweite aufzubauen. Denn je mehr Menschen du mit deinem Content erreichst, desto mehr potenzielle Kunden generierst du für die Advertiser. Und entsprechend mehr Geld verdienst du dann auch. Logisch. 

3. Baue Vertrauen auf

Wann kaufen Menschen etwas? Wann sind sie bereit, für Produkte Geld auszugeben, wenn sie diese noch nicht kennen? Das ist eine wichtige Frage für ein funktionierendes Affiliate Business. Frage dich gerne selbst: Wann kaufe ich ein Produkt oder eine Dienstleistung? 

Ich helfe dir da gerne auf die Sprünge: Menschen kaufen nur etwas über deinen Affiliate-Link, wenn sie von deinen Inhalten überzeugt sind und deinen Aussagen vertrauen. Folglich ist es für deinen Erfolg maßgeblich, dass deine Leser und Follower dir auch wirklich vertrauen können. Achte also darauf, eine gewisse Expertise nach außen glaubwürdig zu präsentieren. Am besten du stellst dein Wissen so perfekt vor, dass deine Produktempfehlungen eher nebensächlich erscheinen.

Affiliate-Netzwerke

Jetzt haben wir so viel über die Voraussetzungen deiner eigenen Webseite und deines Contents gesprochen, dann müssen wir nun auch über die Affiliate-Netzwerke und Partnerprogramme sprechen. Denn für ein erfolgreiches Affiliate Business brauchst du Advertiser und Produkte, die du empfehlen kannst.

Affiliate Marketing mit Affiliate-Netzwerken

Wenn du dich über ein Affiliate-Netzwerk mit Advertisern verbinden möchtest, musst du dich dort als Publisher anmelden. Einmal angemeldet hast du Zugriff auf zahlreiche Partnerprogramme aus unterschiedlichen Bereichen. Arbeitest du mit einem Publisher zusammen, laufen auch alle Abrechnungen über alle beworbenen Partnerprogramme über ein Konto. Das ist super einfach und wirklich unkompliziert, da du so deine Einnahmen immer auf einen Blick parat hast.

Ein weiterer Vorteil von diesen Netzwerken ist die technische Komponente. Affiliate-Netzwerke kümmern sich um die technische Basis des Trackings und somit auch direkt um eine korrekte Zuordnung der Provision. Zwar schadet es nie, auch selbst die Provisionszahlungen immer im Auge zu behalten, aber für Leute, die diese Aufgabe gerne auslagern, ist solch ein Netzwerk eine prima Möglichkeit. Die Anmeldung und Teilnahme bei diesen Netzwerken ist für dich als Publisher oftmals kostenlos. Hört sich verdammt einfach an? Und sehr lukrativ? Ist es auch. Aber bedenke bitte Folgendes: Dein Verdienst kann sich schmälern, da Provisionen im Rahmen von Netzwerken etwas geringer ausfallen können. Aber es gibt ja noch eine Alternative, Inhouse-Partnerprogramme.

Affiliate Marketing mit Inhouse-Partnerprogrammen

Neben Affiliate-Netzwerken gibt es noch eine weitere Möglichkeit, ein Affiliate Business zu betreiben. Und zwar mit sogenannten Inhouse-Partnerprogrammen. Beim Inhouse-Partnerprogramm setzen Firmen, die das Partnerprogramm betreiben wollen, dieses einfach selbst um. Das heißt, sie bieten Publishern ohne Vermittlungsplattform die Möglichkeit, ihre Produkte zu empfehlen. Die Anmeldung zum Partnerprogramm und der Support finden dann auf der Webseite der Firmen statt. Somit musst du als Publisher selbst auf Partnersuche gehen.

Es gibt mittlerweile sehr viele Unternehmen, die ein Partnerprogramm anbieten. Ich habe am Anfang dieses Kapitels schon einmal Big Player wie Saturn, Amazon und Zalando angesprochen. Doch nicht immer kommunizieren Hersteller oder Händler das auch. Von daher lohnt es sich, bei Unternehmen direkt nachzufragen, wenn du gezielt ein bestimmtes Produkt bewerben möchtest.

Partnerprogramm oder Netzwerk: Was ist nun besser?

Das ist schwierig zu beantworten. Hier gibt es keine pauschale Antwort, die ich dir an dieser Stelle nennen kann. Für den einen funktionieren Netzwerke deutlich besser, der andere kommt mit Inhouse-Partnerprogrammen besser klar. Es kommt also darauf an, was du willst und was dir wichtig ist.

Bei den Inhouse-Partnerprogrammen musst du dich immer separat anmelden und bekommst oftmals unterschiedliche Ansprechpartner. Du musst also immer ein Stück weit hinterher sein und eigenständiger arbeiten. Zu Beginn könnte es schwierig sein, die Mindest-Auszahlungsgrenze zu erreichen, da du für jedes Inhouse-Partnerprogramm unterschiedliche Abrechnungen bekommst. Die Auszahlungsgrenze, ab der dir deine Einnahmen überwiesen werden, variiert aber von Programm zu Programm. Die genauen Konditionen erfährst du auf den Webseiten der Advertiser. (So etwas ist sehr wichtig, also schau dir die Konditionen sehr genau an!)

Inhouse-Partnerprogramme haben allerdings auch einige Vorteile. Durch den engen Kontakt zum Advertiser bekommst du als Publisher häufig individuelle Werbemittel zur Verfügung gestellt. Grundsätzlich kannst du hier viel mehr verhandeln und viel individualisierte Kooperationen eingehen. Aber das Beste kommt zum Schluss: Die Provisionen sind häufig deutlich höher als bei Affiliate-Netzwerken.

Amazon PartnerNet

Ein Beispiel für ein Partnerprogramm ist das Amazon PartnerNet. Ich möchte dir dieses vorstellen, weil es eins der meistgenutzten Affiliate-Programme ist. Mit einer breit gefächerten Produktpalette von mehreren Millionen Produkten bietet das Partnerprogramm von Amazon für wohl jeden Affiliate mit einer eigenen Webseite passende Produkte. Kannst du Kunden über deinen Webseite von Amazon-Produkten überzeugen, erhältst du als Affiliate auf den gesamten Warenkorb eine Provision und nicht nur auf das Produkt, das du beworben hast. Ja, du hast richtig gehört. Auch die Werbekostenerstattung zahlt Amazon zuverlässig und pünktlich. Doch Vorsicht: Je nach Produktkategorie gibt es unterschiedliche Provisionshöhen. Informiere dich daher im Vorhinein, ob sich die Provision in deiner Kategorie überhaupt lohnt.

Aber auch hier hängt der Erfolg – und damit natürlich auch dein Verdienst – vor allem von deinem Thema ab. Hast du eine gute Nische entdeckt, zu deren Themengebiet sich Amazon-Produkte vorstellen lassen, kannst du mit Amazon durchaus ein erfolgreiches Online Business aufbauen.

So sieht die Anmelde-Seite von Amazon PartnerNet aus. Quelle: partnernet.amazon.de

So gehts: Geld verdienen mit Affiliate Marketing

Die Wahrheit ist: Wie viel Geld du mit Affiliate Marketing verdienen kannst, ist abhängig vom Besucherstrom auf deiner Seite. Ja ich weiß, keine konkreten Zahlen. Aber so ist es leider. Je größer der Traffic auf deiner Webseite ist, desto interessanter ist diese Webseite für potenzielle Werbekunden und desto mehr Geld kannst du mit Affiliate Marketing verdienen. Ein Affiliate Business baut sich langsam auf und erfordert vor allem am Anfang regelmäßige Betreuung. 

Hängst du dich rein, pflegst deine Webseite, füllst sie mit aktuellem und neuen Content, beschäftigst dich mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) und erhöhst deine Reichweite, kann der Verdienst immer größer werden. Und irgendwann von einem kleinen passiven Einkommen zu einem großen Online Business heranwachsen.

Die Erlösmodelle im Affiliate Marketing

Was einige von euch vielleicht noch nichts wissen: Nicht nur über die Affiliate-Links und verkauften Produkte erhältst du eine Provision. Es gibt auch alternative Erlösmodelle. Ich möchte dir alle einmal kurz vorstellen:

Zuerst das Modell, das du sicherlich kennst. PPS bzw. Pay per Sale (auch CPS: Cost per Sale): Bei dieser Vergütungsform erhältst du als Affiliate erst eine Provision, wenn Kunden über deinen Affiliate-Link auch tatsächlich ein Produkt gekauft haben. Damit festgestellt werden kann, über welchen Affiliate ein Verkauf kommt, werden die Links mit einem Code versehen. Beim Klicken auf Affiliate-Links werden Cookies bei den Usern gesetzt. So kann ein genaues Tracking stattfinden und auch ein zeitlich versetzter Sale lässt sich zuordnen.

Allerdings gibt es – wie im Performance Marketing grundsätzlich üblich – noch andere Fälle, bei denen eine Vergütung möglich ist:

  • PPL bzw. Pay per Lead (auch CPL: Cost per Lead): Bei dieser Abrechnungsmethode muss der Advertiser nur dann Provision zahlen, wenn eine vorher festgelegte Handlung erfolgreich ist. Bei dieser Handlung kann es sich bspw. um eine Registrierung für den Newsletter, die Bestellung eines Katalogs oder das Ausfüllen eines Formulars handeln. Anders als bei der PPS-Vergütung ist es dabei nicht erforderlich, dass ein Verkauf stattfindet.
  • PPC bzw. Pay per Click (auch CPC: Cost per Click): Beim PPC-Abrechnungsmodell erhältst du als Affiliate bereits eine Vergütung, sobald auch nur Interessenten auf deinen Affiliate-Link bzw. auf deine Werbeanzeige klicken. Diese Form der Vergütung wird oft als Tausender-Kontakt-Preis berechnet.

Je nachdem, welches Vergütungsmodell du bevorzugst, solltest du unbedingt mit deinem Advertiser vor Vertragsunterschrift klären, wie genau du entlohnt werden willst. Möglicherweise kannst du diesen Part individuell verhandeln – doch das funktioniert leider nicht bei jedem Partner.

Geld verdienen mit Affiliate Marketing: Die besten Produkte

Für Affiliate-Marketing eignen sich verschiedene Produkte aus verschiedenen Bereichen. Das beste Affiliate Marketing Produkt gibt es daher also nicht. Wichtig ist vielmehr, dass die die Website einen Produktbezug aufweist bzw. Produkt und Content zusammen passen. Daher eigenen sich beispielsweise diese Arten von Webseiten besonders gut, wenn du mit Affiliate Marketing Geld verdienen möchtest:

  • Themenportale
  • Nischenseiten
  • Blogs
  • Onlinemagazine
  • Test- und Vergleichsportale
  • Social-Media-Netzwerke wie Instagram oder Facebook
  • Videoplattformen wie YouTube
  • Gutscheinportale

Empfehlenswert ist es außerdem auf Nischenprodukte zu setzen. Diese haben eventuell eine kleiner Zielgruppe, aber du kannst auch besser zu Keywords ranken. Lese hierzu unbedingt unseren Artikel: „Hidden Champion: Erfolgreich mit Nischenprodukten“.

Finanzkongress September 2022

Starte jetzt mit Affiliate Marketing Business!

Viel Flexibilität und ein geringer wöchentlicher Zeitaufwand zeichnet das Affiliate Business aus. Klar musst du am Anfang erst einmal Zeit und Mühen investieren, um deine Webseite oder deinen Social Media Account mit grundlegenden Infos zu deinem Thema zu füllen. Doch ist das dann geschafft, musst du deine Leser nur noch mit wenigen neuen Beiträgen pro Woche versorgen. Wer nach einem Geschäftsmodell sucht, das perfekt nebenbei läuft, geringes technisches Know-how und wenig Aufmerksamkeit erfordert, für den ist das Affiliate Business das richtige Geschäftsmodell.

Du weißt nun, welche Stellschrauben zum gewünschten Erfolg führen. Wenn du noch vor dem Aufbau des Grundgerüstes zurückschreckst, bei dem du deine Webseite erst einmal mit Inhalten füllen und SEO-optimieren musst, dann habe ich einen echten Booster-Tipp für dich, den ich dir in meinem kostenlosen Webinar vorstellen möchte. Als Ergänzung für dich zu diesem Artikel erfährst du dort:

  • mit welchen Partnerprogrammen du die höchsten Provisionen generierst,
  • mit wie viel extra Einkommen du als Einsteiger im Affiliate Marketing wirklich rechnen kannst,
  • welche Internet-Branchen die größten Wachstumschancen bieten und wo sich dein Einstieg jetzt besonders lohnt.
Webinaranmeldung: Das einfachste Geschäftsmodell im Internet

Jetzt zum kostenlosen Webinar Das einfachste Geschäftsmodell im Internet anmelden!

Häufige Fragen (FAQ) zu online Geld verdienen mit Affiliate Marketing

Was ist Affiliate Marketing?

Affiliate Marketing beschreibt die Zusammenarbeit von Vertriebspartnern, mit dem Ziel Produkte zu verkaufen und Geld zu verdienen. Dabei bewerben Affiliates Produkte von Herstellern oder Händlern und erhalten im Gegenzug eine Provision.

Was sind Affiliate Netzwerke?

Bei Affiliate-Netzwerken handelt es sich um Plattformen, auf denen sich Affiliates und Advertiser anmelden und zueinander finden können. 

Was sind die Voraussetzungen für Affiliate Marketing?

Um mit Affiliate Marketing Geld verdienen zu können, gibt es drei zentrale Voraussetzungen für Affiliates:
1. Nutzung der richtigen Plattformen
2. Generierung von Reichweite
3. Aufbauen von Trust

Über den Autor

Autorenprofil: Thomas Klußmann

Thomas Klußmann

Thomas Klußmann durchlief eine klassische kaufmännische Ausbildung als Industriekaufmann und schloss anschließend sein Studium mit dem Abschluss Bachelor of Arts in Business Administration und Vertriebsmanagement ab.
Bereits seit 2002 spezialisierte sich Thomas Klußmann auf Online-Marketing. Er leitete Teams, etablierte eigenständige Projekte und erwarb fundierte Fachkenntnisse bei 7 verschiedenen Unternehmen vor, während und nach seinem Studium.

Vor der Gründung der Gründer.de GmbH verantwortete er einen hohen 6 stelligen Jahresumsatz für ein stark expandierendes Internet-Unternehmen. Im Januar 2011 wurde Thomas Klußmann als „Google Adwords Qualified Individual“ zertifiziert. Zeitgleich erhielt die Gründer.de GmbH den Status „Google Adwords Certified Partner“.

Seit August 2011 ist Thomas Klußmann als Gast-Referent für die Fachhochschule der Wirtschaft in Paderborn und Bielefeld tätig. Weiterhin war er u.a. Referent auf dem Paderborner Wirtschaftsforum, der Conversion und Traffic Konferenz in Düsseldorf sowie der Affilidays Networking Conversion auf Mallorca. Insgesamt nahmen bereits über 40.000 Personen an den Online- und Offline-Events von Thomas Klußmann teil.

Im Jahre 2012 war er Gründungsmitglied der Andes Media GmbH und initiierte die Gründer.de Spendenaktion, welche hilfsbedürftigen Kindern in Paderborn zugute kam. Im Frühjahr 2013 initiierte er die Conversion und Traffic Konferenz in Düsseldorf.

Thomas Klußmann denkt, lebt und handelt nach einem Zitat von Dan Millman: „Frage dich in jeder schwierigen Situation: „Was würde der stärkste, mutigste, liebevollste Teil meiner Persönlichkeit jetzt tun?“ Und dann tue es. Tue es richtig. Und zwar sofort.“

33 Antworten

  1. Hallo,

    Wie dokumentiere ich am besten die Einnahmen aus verschiedenen Programmen für die Steuer? Excel oder bessere Möglichkeiten?

    Danke

  2. Hallo, ich möchte mir einen weiteren mgl. passiven Cashflow schaffen, habe mich jedoch mit Onlinemarketing bisher nicht wirklich tiefgründig befasst. Wie ist das, wenn man völlig neu im Onlinemarketing/Affiliate ist und keine eigene Website hat?
    Kann man sich eine funktionierende Website erstellen lassen, den ersten traffic generieren lassen – und so nach und nach Lernen wie es richtig geht? Wenn dies mgl. ist, was würde das in etwa kosten?

    1. Hallo Peter,

      wenn du noch keine Website hast, kannst du dir eine erstellen lassen. Dafür gibt es viele Anbieter, die in Zusammenarbeit mit dir deine Wunsch-Website bauen und dir somit den Weg zum Affiliate-Business ebnen. Für den Traffic auf deiner Seite bist du trotzdem selbst verantwortlich, weshalb du deinen Kunden/Lesern hochwertigen Content und echten Mehrwert bieten solltest. Als Starthilfe möchten wir dir folgenden Artikel empfehlen: Eigene Website erstellen: 5 Tipps für den Start
      Grundsätzlich solltest du erst einmal starten – die Learnings ergeben sich mit der Zeit automatisch.
      Wir wünschen dir viel Erfolg bei deiner Unternehmung!
      LG

  3. Hey, wie läuft das eigentlich in innerhalb der Amazon App auf dem Smartphone mit der Provision? Gibts dort überhaupt eine? Wenn ich zum Beispiel auf meinem Smartphone (auf dem die Amazon App installiert ist) auf einen Amazon Link klicke, öffnet sich das Produkt im Browser und nicht in der App.

  4. Hallo. Danke für den Artikel. Kann man auch für den eigenen Blog mehrere Affiliates Partner aufnehmen? Dh kann ich auf meinem Blog gleichzeitig für Amazon und Cyberport Werbung schalten?

    1. Hallo Simon,

      grundsätzlich ist es möglich mehrere Affiliate Partner für den eigenen Blog aufzunehmen.
      Wichtig ist, dass du dich bei dem jeweiligen Partnerprogramm korrekt anmeldest und die jeweiligen Richtlinien der Partnerprogramme beachtest.
      Folgst du dort allen Regeln, hast du nichts zu befürchten.

      Viel Erfolg mit deinem Vorhaben!

      Beste Grüße

  5. Hallo zusammen, 🙂

    finde den Artikel hier interessant geschrieben und man kann immer wieder was neues erfahren. Das finde ich echt Klasse. Ich selbst nutze zb das Partnerprogramm von Amazon nur bedingt.

    Es ist mehr eine Ergänzung, wenn ich Bücher & Co. mit einbinden will. Ansonsten ist meine aktuelle Anlaufstelle Digistore24 wie es Tony weiter oben schon schrieb.

    Einfach ist Affiliate Marketing keinesfalls und es braucht seine Zeit um sich in alles hineinzufuchsen. Gerade als Anfänger kann man da schnell überfordert sein was Seo, Verkaufspsychologie, E-Mail-Marketing, Webdesign sowie der ganze Technikkram drumherum betrifft.

    Da ist es mit einfach mal eine Webseite hinhauen leider nicht getan und das wissen Anfänger auch nicht, wo sie dann wiederum extrem gefrustet sind, wenn sie auf alle Thematiken stoßen die dafür relevant werden. Erfolg wird nur derjenige haben, der an dem Thema dran bleibt und sich permanent weiterentwickelt. Zumal man auch Lust zum schreiben mitbringen sollte.

    In dem Sinne, alles Gute und viele Grüße
    Pierre 🙂

  6. Es wird oft empfohlen, dass man hochpreisige Produkte im Bereich 300 Euro und aufwärts empfehlen sollte, eine Sache sollte man dabei jedoch beachten:

    Zögernde Käufer!

    Empfiehlt man ein Amazon Produkt im hohen dreistelligen Bereich, wird der Interessent länger über die Kaufentscheidung nachdenken, da das Produkt im hohen Preisbereich ist. Das Problem ist, dass Amazon-Cookies nur einen Tag lang gültig sind. Empfiehlt man solche Produkte und kauft der Interessent nicht am selben Tag, bekommt man keine Provision.

    Ich versuche deshalb, Produkte unter 200 Euro zu empfehlen, denn hierbei ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher, dass ein Interessent noch am selben Tag die Bestellung tätigt.

  7. Super Artikel. Und das Thema ist sehr detailiert dargestellt.

    Nach meiner Erfahrung können Insbesonders digitale Infoprodukte können sehr gute Privisionsspannen haben.
    Hier werden oft 50 % Privision gezahlt.

    Affiliate Plattformen wie Digistore24 bieten sehr viele Informationen. Damit kann man dann auch ein Produkt mit guten Verkaufszahlen und einer geringen Stornoquote auswählen.

  8. Sehr interessanter Artikel zu einem sehr aktuellen Thema. Ich setze mich auch gerade intensiv im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit bei meinem Studium mit diesem Thema auseinander, da es auch unter anderem um Blogs und Webseiten etc geht und da auch das Thema der Funktionsweise von Affiliate Partnerprogrammen bzw. auch die Erfahrungen mit Partnerprogrammen drinnen ist. Sehr spannend auf jeden Fall, hab mich davor kaum mit diesen Themen beschäftigt. Lediglich von meiner Schwester, die in der Blogszene unterwegs ist, hab ich nur immer dies oder das gehört – sie fand denke ich Amazon auch nicht gerade schlecht, aber auch weniger bekannte Partnerprogramme hat sie im Laufe der Zeit entdeckt, die sie gut fand – zum Beispiel das Plantocaps Partnerprogramm, und dann gab's noch weitere aber die sind mir gerade entfallen 😉 ein Aspekt mit zukunftspotenzial auf jeden Fall! LG

  9. Danke für diesen tollen und hilfreichen Artikel. Wir versuchen uns gerade selbst im Affiliate-Marketing und das dies nicht so einfach ist, merkt man recht schnell. Außerdem gibt es aber ja auch noch weitere Möglichkeiten mit Internetmarketing Geld zu verdienen.

  10. Hi,
    eine schöne Anleitung, wenn man mit physischen Produkten oder Dienstleistungen Affiliate-Geld verdienen möchte.
    Leider sind die Provisionen i.d.R. gering.
    Bei digitalen Produkten (z.B. auf Digistore24 oder Affilicon) sieht die Sache schon ganz anders aus: Dort sind Provisionen von 50% die Regel, manche liegen sogar bei über 70%.
    Viele Grüße

  11. Hallo,

    danke für diesen tollen Beitrag. Da ich selbst ganz neu in dem Bereich des Affiliate-Marketings eingstiegen bin, kann ich sehr viel aus deinem Arkitel mitnehmen.

    Vielen Dank und liebe Grüße,
    Monika

  12. Sehr guter Beitrag zum Affiliate Marketing!

    Ich habe auch eine Möglichkeiten auf den Traffic einzugehen, um somit mehr zu verkaufen.

    Backlinks aufzubauen indem man die Webseitenbetreiber anschreibt.
    Hierfür kannst man dann Beiträge von den Betreibern bei sich veröffentlichen im tausch für einen Do-Follow Link.
    Durch die Backlicks steigst du bei Google auf und bekommst somit mehr Traffic.

    Wer Geld ausgeben möchte braucht auch nur einen Deal mit dem Webseitenbetreiber auszuhandeln.

    Im großen und ganzen ist es aber ein sehr guter Artikel

    Gruß

  13. Gelungener Artikel. Ich bevorzuge ebenfalls das Amazon Partnerprogramm. Es gibt einfach zahlreiche Produkte und zudem genießt Amazon einen hervorragenden Ruf. Dennoch nutze ich auch andere Affiliate Netzwerke und Partnerprogramme wie beispielsweise eBay. Ich finde für meinen persönlichen Geschmack, existieren hier mindestens gleich viele Produkte und auch eBay ist sehr bekannt.

    Viele Grüße
    Emina

  14. Ein gelungener Artikel, wie ich finde. Insbesondere den Hinweis darauf, dass es sich gegebenenfalls auch mal lohnen kann, einen Blick über Amazon hinaus zu werfen, finde ich gut. Insbesondere bei niedrigen Provisionen kann es sich durchaus lohnen, einige alternative Partnerprogramme zu testen. Selbst, wenn die Anzahl der Conversions gegebenenfalls etwas zurückgeht, so kann bei einer höheren Provision dennoch eine beträchtliche Umsatzsteigerung das Ergebnis sein. Anstatt für das gleiche Produkt mit identischem Preis 1% Provision zu bekommen, kann der Umsatz sich im besten Fall verdreifachen, wenn man bei einem anderen Partnerprogramm beispielsweise 3% Provision dafür ausgezahlt bekommt. Das ist natürlich immer im Einzelfall zu prüfen – im Hinterkopf sollte man das aber dennoch haben.

    Viele Grüße
    Christopher

  15. Ich hab noch nirgendwo eine Statistik gefunden welche die Anzahl der Besucher mit den Affiliate Einnahmen auch nur in etwa angibt.
    Das waere doch mal interessant.
    Wie bereits geschrieben mit jedem Banner den ich weg klicken muss wird eine Seite fuer mich persoenlich nerviger und unattraktiver.

  16. Sehr interessanter und gut gelungener Artikel befasse mich auch schon länger mit dem Thema. Besonders der Punkt mit der Wahl der richtigen Nische halte ich für ausschlaggebend und maßgeblich verantwortlich für den Erfolg der Webseite.

  17. Hi,

    sehe ich auch so das dieser Artikel sehr gut geschrieben ist ! Man kann immer wieder neue Dinge dazu lernen und so mit der Zeit immer besser und erfolgreicher werden!
    Viele Grüße
    Sven Dressler

  18. Hey, ein wirklicher top Artikel!
    Ich finde, dass gerade Anfänger diesen lesen sollten, um schnell den Überblick über die Materie zu erhalten. Alle Punkte sind wirklich sehr gut zusammengetragen.
    Ich finde gerade Affiliate Netzwerke sehr spannend und denke das dort die Zukunft liegt.

    Beste Grüße
    Friedrich Schneider

  19. Ich finde dieses Thema äußerst interessant. Habe auch schon viele Affiliate-Seiten analysiert und bin mir bei vielen Beispielen nicht sicher, ob das rechtlich so vertretbar ist. Gerade im Bereich Versicherungen finde ich viele Seiten wirklich krass. Da ich mich in naher Zukunft mit einigen Affiliate-Projekten "ausprobieren" möchte, würde ich gerne wissen welche rechtlichen Sachen ich beachten muss? Also das mit dem Cookie-Hinweis weiß ich schon, aber welche Sachen sollte ich noch beachten?

  20. Hey, danke für den Artikel!
    Ich bin schon seit einiger Zeit sehr angetan von dem Affiliate Geschäftsmodell, da es simpel aber dennoch sehr erfolgreich und vor allem auch sinnvoll für Besucher ist!
    Meine Bedenken entspringen jedoch auch genau aus diesem Vorteil. Da es eben so einfach ist, kann auch (fast) jeder seine eigene Affiliate Seite bauen. Natürlich erfordert es Arbeit und Zeit, jedoch keinen Studienabschluss oder dergleichen. Irgendwann wird es so viele Affiliate Seite geben, dass man in die Nische nicht mehr einsteigen kann. Die Frage ist nur wann dieser Zenit erreicht ist…

    Nur ein kleiner Denkanstoß 😉
    Beste Grüße, Christian

  21. Hey!
    Guter Beitrag für die, die neu einsteigen wollen.
    Leider wird es immer schwieriger, damit Geld zu verdienen. Ich denke, dass sich viele Anfänger davon entmutigen lassen, dass das Geld nicht gleich fließt.
    Ein kleiner Tipp: Nicht entmutigen lassen! 🙂

    Liebe Grüße,
    Toni

  22. Ich finde dieses Modell ganz gut um ins selbständige Arbeiten einzusteigen. Man sammelt seine ersten Erfahrungen mit einem Webauftritt und lernt effektives Socialmedia-Management. Doch insgesamt ist es schon ein sehr einfaches Geschäftsmodell, was mittlerweile schon viel zu oft vertreten ist.

  23. Hallo,

    auch ich arbeite auf einigen Seiten von mir mit Affiliate-Marketing. Es ist nicht so einfach wie man sich das Ganze vorstellt. Es gehört zum Alltag eines Publishers ständig zu optimieren.

    Auch den notwendigen Traffic muss man sich erstmal erarbeiten. Das ist enorm viel, wenn man nur auf SEO setzt. Viele setzen dabei auch auf CPC durch Adwords oder Facebook-Anzeigen. Das ist aber auch nicht so leicht, wie man sich das Ganze vorstellt.

    Viele Grüße
    Josef Altmann

  24. Ist an sich ne gute Sache, wenn man es richtig angeht. Viele haben wenig Ahnung davon und verdienen demnach auch nichts. Registrieren sich sofort eine Domain und legen ohne Vorüberlegungen los.

  25. Da mittlerweile sehr viele User adblock Plugins in Ihren Browsern werden kaum noch Werbbanner angezeigt.
    Meine Erfahrung nach lohnen sich Partnerprogramme mit direkten TExtlinks mittlerweile mehr.
    Amazon, Ebay oder Zanox laufen sehr gut. Mann muss nur die Passenden Partner zum eigenen Content finden.
    Ist sicherlich aufwendiger ale einfach nur ein Werbebanner einzubinden.
    Ber niemand hat gesagt, dass das Geldverdienen mit onlineangeboten einfach ist.

  26. Hallo Thomas,

    vor allem für Anfänger ist das ein guter Beitrag. Viele stellen sich das ganze viel zu simpel von und denken, sie müssten einmal kurz einen Banner schalten und fahren im nächsten Monat Porsche. Doch so einfach ist da leider nicht. Auch ich betreibe affiliate marketing auf meiner Webseite( einfach auf meinen Namen klicken) und es ist alles andere als eine dieser werde schnell reich Methoden. Sobald man nämlich eine solche Webseite hat, muss man ja erstmal Besucher bekommen. Dieser Prozess kann dann auch Wochen bis Monate dauern und erst wenn man eine Seite hat, welche monatlich viele Besucher hat und auf google gut rankt, erst dann fängt man an Geld zu verdienen. Der Betrag ist natürlich wieder von den Besuchern abhängig. Das kann von 100€ im Monat bis zu mehreren Tausen Euro im Monat gehen.
    LG
    Maximilian

  27. Hi Thomas,

    da muss ich dir voll und ganz zustimmen. Einfach Banner einzubauen ist wahrlich nicht zielführend. Neben der Auswahl einer geeigneten Nische, ist vorallem die Art und Weise des Affiliate-Link-Einbaus bzw. der Werbeanzeigen entscheidend. Wenn der Leser für sich keinen Mehrwert sieht, wird er auch nicht klicken. Das ist auch meine bisherige Erfahrung.
    Vorallem ist darauf zu achten, dass die Links immer themenbezogen sind, sonst darf man auch keinen Traffic erwarten. Aber wie du schon richtig bemerkst, ist vor allem auch ein ausreichender Traffic entscheidend, sprich eine ausreichende Suchmaschinenoptimierung. Sonst ist alle Mühe vergebens.

    Wünsche ebenfalls einen guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr!

  28. Hallo,
    interessanter Artikel. Leider wird oft dargestellt, man bräuchte nur mal eben ein oder zwei Banner einzubauen nach der Anmeldung und schon würde das Geld fliessen. Dem ist ja leider nicht so. Vielmehr muss man ja auch die Besucher auf der Seite haben und die müssen auch noch klicken wollen (also die Werbung als nicht störend oder unprofessionell erleben). Viele New-Sites scheinen in meinen Augen Spaß daran zu haben, die Klicks verhindern zu wollen durch ein endloses Aufpoppen von Werbeanzeigen, so dass der User glatt die Lust am Wegklicken verliert.
    Ein Frohes Fest und viel Spaß im neuen Jahr

Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


Sitemap

schliessen

Du brauchst Hilfe bei deiner Gründung?

Wir unterstützen dich bei deinem Vorhaben!




* Ja, ich möchte den Newsletter. Die Einwilligung kann jederzeit im Newsletter widerrufen werden. Datenschutzerklärung.