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Das passierte in Folge 7

DHDL Staffel 14 Folge 7: Brotzeit für die Löwen

Heute Abend war es wieder soweit: 5 Startups stellen ihren Pitch in der Höhle der Löwen vor. Von kindgerechten Gelpads bis zum Motorsport-Manager sind wieder unterschiedlichste Ideen dabei. Erfahre hier, welche Startups in Folge 7 der aktuelle DHDL-Staffel pitchten!

Zeit für die vorletzte Folge der aktuellen DHDL-Staffel. Die 7. Episode hatte wieder einmal einige spannende Geschäftsideen zu bieten. Welche Gründer konnten die Löwen Nils GlagauCarsten MaschmeyerDagmar WöhrlTillman SchulzJanna EnsthalerTijen Onaran und Ralf Dümmel von ihrem Konzept überzeugen? Diese fünf Startups pitchten am kommenden Montag um die Wette.

BIOTherma

Wenn Kinder spielen und toben, kann es schnell mal zu kleinen Verletzungen kommen. Um diese wahlweise zu kühlen oder zu wärmen, gibt es Gelpads. Das Problem dabei: Diese können aufplatzen und enthalten teils giftige Stoffe, die für Kinder schädlich sein können. Ebendies hat Friederike Freifrau von Rodde aus Büttelborn zum Anlass genommen, ein kindgerechtes Pad zu entwickeln. Mit ihrem BIOTherma-Pad bietet die 38-jährige Gründerin und zweifache Mutter eine Alternative, die für Kinder ungefährlich ist.

Das BIOTherma-Pad wird auf biologischer Basis hergestellt und ist außerdem ungefährlich sowie umweltfreundlich. Das Material der Pads: Seegras von Ostsee-Meeresstränden, das anschließend einen Upcycling-Prozess durchläuft. Zum Schutz der Haut gibt es für die Gelpads außerdem handgefertigte Stofftierhüllen, die sogenannten „Tröstis“. Die Gründerin möchte nun die Produktentwicklung vorantreiben und bietet den Löwen 20 Prozent ihrer Firmenanteile für 60.000 Euro. Wie reagieren die Löwen auf die kindgerechten Gelpads?

Investorin Janna Ensthaler nimmt die biologische Kalt-/Warmkompresse von „BioTherma-Pad“ genau unter die Lupe.

Deal oder kein Deal?

Deal! Die Tröstis kommen alleine schon durch ihren Namen gut bei den Löwen an. Tillman Schulz übt sich als Bauchredner mit den Stofftierhüllen, Carsten Maschmeyer erkundigt sich nach der Wirkungsdauer der Pads. Dagmar Wöhrl möchte mehr über den aktuellen Stand des Produkts wissen. Die Antwort – das Produkt ist in der Entwicklung und die Idee noch nicht geschützt, darüber hinaus gibt es noch keine Vertriebsstrategie – lässt die Löwen die Stirn runzeln.

Janna Ensthaler ist zwar überzeugt von Friederike als Gründerin, sieht jedoch Schwierigkeiten aufgrund des unfertigen Produkts. Daher ist sie raus. Dagmar Wöhrl nennt Friederike eine „Powerfrau“, macht jedoch klar, dass sie sich einen schweren Weg ausgesucht hat. Daher kommt auch sie nicht für eine Investition infrage. Nils Glagau und Carsten Maschmeyer fragen weiter nach Produktions- und Verkaufskosten der Pads und Tröstis. Für Maschmeyer ist klar, dass Friederike eine „Fast-Co-Gründer-Rolle“ benötigt, was er ihr aber nicht bieten kann. Absage auch von ihm. Glagau und Schulz sind beide hin- und hergerissen, Schulz erklärt sich bereit, da auch seine Unternehmensgruppe in diesem Bereich tätig ist – allerdings für 30 Prozent zum genannten Preis. Für Glagau gibt es zwar viele Variablen, dennoch gibt er das gleiche Angebot ab wie sein Mitlöwe. Die Entscheidung fällt der Gründerin schwer. Doch am Ende schwingt das Pendel in keine Richtung – denn die beiden Löwen machen aus den einzelnen Angebot ein gemeinsames und teilen sich Kosten und Anteile auf. Was für ein spektakulärer DHDL-Deal zum Start der Folge!

Racemates

Dass der professionelle Motorsport kostenintensiv ist, hat Michael Sälzer eigens erlebt. Bis in die Formel 3 hat er sich damals gearbeitet, anschließend war der Motorsport-Enthusiast viele Jahre Berater für talentierte Motorsportler. Dabei merkte er immer wieder, wie schwer und kostenintensiv der Weg nach oben im Motorsport ist. Oft scheiterten vielversprechende Talente an mangelnden finanziellen Mitteln. Gemeinsam mit Duc Huy Bui hat er daher die Plattform Racemates ins Leben gerufen, mit dem Ziel, Talente besser fördern zu lassen.

Racemate ist eine Motorsport-Manager-Plattform. Fans können dort von den sportlichen Leistungen ihrer Lieblingsfahrer profitieren. Gleichzeitig erhalten die Fahrer durch sie Lizenzgebühren. Das funktioniert mithilfe von Sammelkarten der Rennfahrer, die mit NFTs auf der Blockchain gesichert und verbunden sind. So lassen sich die Karten wiederum einem Besitzer zuordnen, der die Rechte daran besitzt. Fährt ein aufgestellter Fahrer ein gutes Rennen, wird er mit dem Racemates Coin der Plattform belohnt. So profitieren Fan und Fahrer gleichermaßen. Die beiden Gründer möchten nun Vollgas geben und in möglichst viele Rennserien mit ihrem Konzept einsteigen. Ihr Angebot: 500.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile. Gelingt der Boxenstopp in der Höhle der Löwen?

Bildquelle: RTL/Bernd-Michael Maurer
Duc Huy Bui (l.) und Michael Sälzer präsentieren mit Racemates eine NFT-Plattform für Motorsport.

Deal oder kein Deal?

Kein Deal! Der Auftritt sorgt schon einmal für große Augen: Michael fährt mit dem Kart in die Höhle, während Huy eine Zielflagge für ihn schwenkt. Da müssen die Löwen erst einmal grinsen. Die Idee der Sammelkarten mit NFTs fasziniert auch direkt einige der Investoren. Ralf Dümmel, Carsten Maschmeyer und Tillman Schulz springen sofort auf, um die Karten unter die Lupe zu nehmen. Doch gibt es einige Fragen zu den Preisen, dem Vertriebssystem und den bisherigen Zahlen. Doch der Umsatz von bisher 13.000 Euro im Vergleich zum gewünschten Investitionspreis stimmt die Löwen nachdenklich.

Nils Glagau findet die Kombination aus Gamification und NFTs sehr vielversprechend, die Firmenbewertung allerdings kann er nicht nachvollziehen – er ist raus. Das Ziel der Gründer, sich schnell international zu etablieren, kann aber auch Tijen Onaran nicht bieten, auch sie muss passen. Dümmel unterstützt die Idee, sieht sich allerdings fachlich nicht gewachsen für eine Investition. Gleiches gilt für Tillman Schulz, doch ihm fehlen die Kontakte; er möchte „nicht nur als Kapitalinvestor daneben stehen“, somit bleibt Carsten Maschmeyer die letzte Hoffnung für die Gründer. Doch auch er sagt ihnen ab und empfiehlt stattdessen, bekannte Gesichter aus der Motorsport-Szene wie Nico Rosberg mit ins Boot zu holen. Michael und Huy verlassen die Höhle also ohne Deal.

Loggä

Deutschland ist das Land des Brots. Pro Jahr verzehren wir im Schnitt 21 Kilogramm Brot – umgerechnet drei bis vier Brotscheiben täglich. So groß die Nachfrage, so unterschiedlich die Geschmäcker. Das hat auch Matthias Parzich aus München erlebt. Nach einer Ernährungsumstellung vor drei Jahren war er auf der Suche nach veganem, kernigen Brot ohne Zusatzstoffe – erfolglos. Für alle Freunde der Brotzeit hat er deshalb Loggä gegründet.

Loggä sind vegane Brotbackmischungen mit exotischen Zutaten. Diese müssen lediglich mit Wasser verrührt werden. Mit Zutaten wie u. a. Goldleinmehl soll das Brot auch nach sieben Tagen noch schmecken wie frisch aus dem Backofen. Der 32-Jährige hat verschiedene vegane und glutenfreie Mischungen in seinem Sortiment, die alle bio, proteinreich sowie plastikfrei sind und ohne Zuckerzusätze auskommen. Nun will der ehemalige Ingenieur den Löwen seine Brotzeit schmackhaft machen und bietet 15 Prozent seiner Firma für 50.000 Euro – beißen die Löwen an?

Deal oder kein Deal?

Deal! Schon, bevor der Gründer die Höhle betritt, rätseln die Löwen, was es mit dem gedeckten Tisch auf sich hat und welchen Vorteil das Brot haben könnte. Da nehmen sie die Einladung zur Brotzeit gerne an und skandieren gemeinsam „Wir haben Hunger“ am Esstisch. Vor allem die unterschiedlichen Geschmackssorten und Aromen der Brote finden großen Anklang bei den Löwen. Doch Geschmack ist nicht alles und die Investoren wollen mehr über die Zahlen & Fakten des Gründers wissen. Produktionspreis, Verkaufspreis, bisheriger Umsatz, USP.

Nils Glagau befindet das Brot als sehr lecker, sieht aber keinen USP im Produkt und verlässt daher die gemeinsame Tafel als erstes. Tillman Schulz sieht zu große Herausforderungen in der Vermarktung und beim Ziel des Gründers, das Produkt im Einzelhandel verkaufen zu wollen und kommt ebenfalls nicht infrage. Ralf Dümmel kann nicht in Loggä investieren, da er bereits in einem ähnlichen Bereich involviert ist. Auch Carsten Maschmeyer scheidet aufgrund mangelnder Innovationstiefe als Investor aus. Im 1:1-Gespräch versucht Matthias, Tijen Onaran als letzte verbliebene Löwin von seinem Business zu überzeugen. Diese sieht allerdings im Online- statt im Einzelhandel großes Potenzial für die Geschäftsidee. Darauf will sich der Gründer einlassen – und der DHDL-Deal ist eingetütet!

myMonsi

„Wir geben den Kindern ihre Fantasie zurück“, sagt das Gründer-Duo Marc Hertel und Michaela Kasper aus Mannheim. Michaela fiel auf, dass bei Kindern heutzutage zwischen Spielzeug und Videogames die Fantasie verloren gegangen ist. Deshalb hat sie sich mit Marc, seines Zeichens Film- und Hörspiel-Regisseur, zusammengetan und die Mitmach-Geschichten von myMonsi entwickelt.

Die App myMonsi bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Mitmach-Geschichten für Kinder im Alter von vier bis neun. Zunächst hilft sie den Kindern dabei, Gegenstände für die Geschichte zu finden. So kann eine leere Papierrolle etwa als Fernrohr dienen, ein Sofa wird zum Schiff und ein Kissen fungiert als Steuerrad. Monsi führt die Kinder in die Geschichte hinein und schafft durch Hintergrundgeräusche wie Meeresrauschen oder Möwenlaute eine authentische Atmosphäre. Dabei entscheiden die Kinder selbst, wann die Geschichte zu Ende ist. Das Gründer-Duo möchte myMonsi nun auf den Markt einbringen. Dafür bieten Marc und Michaela 20 Prozent ihrer Firmenanteile für 200.000 Euro – geht einer der Löwen da mit?

Deal oder kein Deal?

Kein Deal! Ob es jemals so jungen Besuch in der Höhle der Löwen gab? Die Kinder Romy und Luna helfen den beiden Gründern bei der Demonstration ihres Produkts. Dagmar Wöhrl ist begeistert von der Idee, Carsten Maschmeyer als Einzelkind freut sich darüber, dass man das „Gefühl hat, man ist in eine Geschichte eingebaut.“ Nils Glagau interessiert sich für die Anzahl der Geschichten von myMonsi (10), Dagmar Wöhrl fragt nach Erfahrungswerten. Ralf Dümmel erkundigt sich nach der Nutzungsweise der App und den Kosten dafür. Die Preise und der noch nicht erfolgte Markteinstieg machen die Löwen allerdings nachdenklich, gerade angesichts der hohen Firmenbewertung. Auch der Vertriebsweg über Verbände scheint von einer Investition abzuschrecken.

Nils Glagau, selbst zweifacher Vater, befindet die Geschäftsidee als „charmant“, jedoch nicht ausgereift genug und hat Bedenken hinsichtlich des Vertriebswegs – er ist raus. Auch Ralf Dümmel klinkt sich aufgrund des unsicheren Vertriebswegs aus. Ebenso sieht auch Dagmar Wöhrl ein sehr kostspieliges Marketing kommen und hält ein ROI für fraglich, weshalb sie absagt. Bleiben noch Tillman Schulz und Carsten Maschmeyer. Letzterer sieht keine Chance für den anvisierten Vertrieb und ebenfalls zu hohe Marketingkosten. Schulz hebt noch einmal den „brutalen Wettbewerb“ hervor, den die Gründer vor sich haben. Auch er erteilt myMonsi eine Absage – somit kein DHDL-Deal für das Gründer-Duo.

JobSwop.io

Das Pendeln zur Arbeit sparen und einfach einen Job mit kürzerem Anfahrtsweg haben? So ging es Felix Nawroth aus Chemnitz. Aber lässt sich die Pendelei nicht vielleicht sparen, wenn man den Job mit jemandem tauscht, der ebenfalls pendelt? Diese Frage hat ihn gemeinsam mit Jan Meier und Frank Burian dazu gebracht, die Job-Plattform jobswop.io zu entwickeln.

Auf der Plattform können nicht nur offene Stellen veröffentlicht und gefunden werden, sondern Wechselwillige können auch ihre Jobs zum Tausch anbieten. Im eigenen Job-Profil lassen sich der aktuelle sowie der Wunsch-Standort und die entsprechenden beruflichen Qualifikationen eintragen. Mittels Chat-Funktion der App können wechselwillige Berufstätige Details miteinander austauschen. Das Gründer-Trio möchte seine App nun international bekannt machen und Menschen zwischen Stockholm und Madrid die Chance auf einen Jobwechsel ermöglichen. Dafür bieten sie 180.000 Euro für zehn Prozent ihrer Firma. Sehen die Löwen Potenzial in diesem Geschäftsmodell?

Deal oder kein Deal?

Deal! Schon bevor die Gründer die Höhle betreten, haben die Löwen eine Ahnung, was sie erwartet. Am Beispiel der beiden fiktiven Bauarbeiter Bob und Toni demonstrieren die Gründer das Prinzip ihrer App. Das findet vor allem Anklang bei Ralf Dümmel, der die Präsentation als „sensationell“ und die Idee als „hammergeil“ bezeichnet. Nils Glagau fragt nach potenziellen Problemen bei unterschiedlichen Gehältern, Tillman Schulz interessiert sich für die Verdienstmöglichkeiten der Gründer durch die Plattform. Welche Art Unterstützung aber benötigen die Gründer, will Carsten Maschmeyer wissen, ebenso wie es zu der hohen Firmenbewertung kam.

Ralf Dümmel ist trotz seiner Begeisterung für die Idee, nicht verfügbar für eine Investition, da er dies nicht ganz in seiner Kompetenz sieht. Gleiches gilt für Tillman Schulz. Nils Glagau ist kritisch hinsichtlich der Größe der Zielgruppe und sieht Gefahren im Wettbewerb mit den großen Jobbörsen. Deshalb sieht auch er keine Chance auf ein erfolgreiches Investment. Ähnlich ergeht es Tijen Onaran, die den Gründern rät, erst einmal ein paar Erfolgs-Cases zu erreichen und mit diesen künftig Investoren zu überzeugen. Die letzte Chance für die Gründer bleibt Carsten Maschmeyer, der jedoch mit der Herangehensweise nicht zufrieden ist („Die Idee ist Gold, wie ihr das anfasst ist Blech.“) und sieht viel Arbeit – er bietet den Gründern an, sie mit seinen Startups zu vernetzen und offeriert Unterstützung für PR und Social Media. Allerdings ist er mit der Firmenbewertung nicht einverstanden. Sein Angebot: 180.000 Euro, aber für 25 Prozent. Die Gründer beraten sich, schlagen im Gegenzug 20 Prozent für den Betrag vor. Dieser schlägt ein und jobswop.io bekommt den letzten DHDL-Deal der 7. Folge!

DHDL Folge verpasst?

Alle bisherigen Folgen von Die Höhle der Löwen kannst du bequem bei RTL+ nachschauen. Die Folgen werden jeden Montag seit dem 28. August um 20.15 Uhr auf VOX ausgestrahlt und sind danach in der RTL+-Mediathek verfügbar.

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Über den Autor

Autorenprofil: Andreas Fricke

Andreas Fricke

Andreas ist seit März 2022 in der Redaktion von Gründer.de. Hier verantwortet er die Bereiche Franchise- und Gründer-Verzeichnis, außerdem arbeitet er regelmäßig an neuen Büchern und eBooks auf unserem Portal. Zuvor hat er 5 Jahre lang in einer Online-Marketing-Agentur für verschiedenste Branchen Texte geschrieben. Sein textliches Know-how zieht er aus seinem Studium im Bereich Journalismus & Unternehmenskommunikation.

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