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Daniel Gaiswinkler hat das geschafft

Mit Print on Demand 300.000 Euro Umsatz im ersten Jahr

Noch nie gab es so viele Möglichkeiten wie heute, um sich im Internet selbständig zu machen. Zahlreiche Geschäftsmodelle basieren dabei auf der Zusammenarbeit zwischen Onlineshops und externen Anbietern. Eins davon ist „Print on Demand“, zu deutsch: Druck auf Abruf, mit dem auch Daniel Gaiswinkler sehr erfolgreich geworden ist. Als Branchenkenner gibt er in diesem Interview Tipps aus erster Hand.

Daniel Gaiswinkler sichert sich sein über Print on Demand generiertes Einkommen aus ganz unterschiedlichen Quellen. Zum einen betreibt er Print on Demand über Amazon, mit den dort zur Verfügung gestellten Programmen. Daneben betreibt er noch seinen eigenen Shopify Shop, über den zusätzlich Geld reinkommt. Im Interview verrät er, wie er kreativ bleibt und wodurch er die ersten Erfolge feiern konnte.

Daniel, wie ist die Idee entstanden, ein Print on Demand Business hochzuziehen?

Zwei Bücher und meine damalige Drogensucht, die ich ohne Gottes Hilfe nicht überlebt hätte, haben meinen Weg maßgeblich geprägt. Das erste Buch war „Das Prinzip gewinnen“ von Arthur L. Williams mit der Kernaussage: Du kannst finanziell frei werden, egal woher du kommst. Das zweite, ein Hörbuch von Dr. Oliver Pott: “Die erste Million im Internet”. Die Lektüre hat große Träume in mir geweckt, die mich seitdem nicht mehr losgelassen haben.

Meine ersten Designs erstellte ich dann, nachdem ich von einem Missionseinsatz in Mexiko zurückkam. Die Idee war, christliche T-Shirts über Spreadshirt zu verkaufen. Warum Spreadshirt? Ich wollte und konnte keinen Lagerraum mieten und Spreadshirt war der Pionier in Sachen Print on Demand und bot genau die Dienstleistung an, die ich brauchte. Was mir lag, waren Computer, Pixel und Leidenschaft bei der Erstellung der Designs.

So verdiente ich damals meine erstes Geld im Internet, ohne auch nur ein Produkt selbst erstellt oder verschickt zu haben. Das war ein tolles Gefühl und zugleich mein Ansporn, weiterzumachen. Ich launchte dann eine eigene Webseite mit einem integrierten Online-Shop von Spreadshirt und optimierte solange, bis ich bei Google gefunden wurde und die ersten Bestellungen kamen.

Wodurch bist du mit deinem Business erfolgreich geworden?

Richtig erfolgreich bin ich 2015 durch Facebook-Kampagnen geworden. Dafür erstellte man sozusagen eine Mini-Verkaufsseite mit einem Design und eventuell mehreren Produkten, auf die man dann nur noch entsprechend Traffic bringen musste. 2015 war das noch relativ einfach und du konntest sehr viel machen. Durch meinen amerikanischen Mentor habe ich damals Facebook Marketing gelernt und konnte so im ersten Jahr meiner Selbstständigkeit über 300.000 Euro umsetzen. Das war ein wirklich massiver Erfolg für mich. Die Leute kannten es auch nicht, über Social Media Produkte angeboten zu bekommen. Heute musst du teilweise deutlich mehr Budget ausgeben, um die ersten Verkäufe über Facebook zu generieren.

Mit welchem Print on Demand Anbieter arbeitest du zusammen?

Ich arbeite heute primär mit den von Amazon zur Verfügung gestellten Programmen wie Amazon Kindle Direct Publishing (ist ja auch Print-on-Demand) und das Amazon Merch-on-Demand Programm. Amazon gewährleistet eine gute Qualität zu fairen Preisen und du kannst die massiv großen Chancen nutzen, um über den größten Marktplatz der Welt verkaufen zu können.

Zusätzlich habe ich an meinen Shopify Shop die Anbieter Shirtee.cloud und Printful angebunden. Shirtee sitzt in Köln und ist der einzige Anbieter, der einen Rücksendeprozess integriert hat. Das ist mir sehr wichtig beim Aufbau eines Shops. Das Retourenmanagement kann sonst etwas nervig sein.

Wie machst du auf dich und dein Angebot aufmerksam? Welche Kanäle nutzt du dafür?

Wie erwähnt betreibe ich unter anderem Print on Demand über Amazon und auf dAuf Amazon läuft alles über Amazon. Das heißt, hier werden Titel, Beschreibungen und Keywords mit allen Mitteln der Kunst optimiert. Aber wir nutzen auch den von Amazon bereitgestellten Marketingmanager, um Amazon-Werbeanzeigen zu schalten.
Für unseren Shop nutzen wir primär Google Ads, ein bisschen Facebook Marketing und Instagram. Hier wollen wir in nächster Zeit auch TikTok Ads ausprobieren.

Welche Print-on-Demand Produkte sind bei dir hoch im Kurs?

Die Klassiker sind nach wie vor T-Shirts, Hoodies, Handyhüllen und auch Tassen. Canvas gehen auch gut, wenn man es richtig macht.

Wie lange hat es gedauert, bis du Gewinn gemacht hast?

In meinen Anfangsjahren hat es sehr lange gedauert. Im ersten Jahr meiner Selbstständigkeit 2015 ging es dann schneller und innerhalb der ersten 3 Monate erreichte es eine Höhe, aufgrund derer ich dann die Entscheidung traf, mich komplett selbstständig zu machen mit Print-on-Demand.. Wenn wir bei Succes-on-Demand neue Coachies ausbilden, dann schaffen diese es in der Regel innerhalb der ersten 3 Monate, ihr Einkommen aufzubauen.

Welche Probleme gab es rückblickend auf dem Weg zum Erfolg?

Ganz am Anfang war es fehlendes Wissen. 2008 gab es extrem wenig Internet Marketing Wissen auf YouTube. Es gab kaum Online-Kurse, kein Udemy und keine Coaches. Das einzige E-Book, was damals fast jeder gelesen hatte, war von Christoph Mogwitz über das Thema E-Books schreiben und verkaufen.

Ich konnte weder gut Englisch lesen und reden, noch wusste ich etwas über Unternehmertum, Finanzen, Ziele, Erfolg, Mitarbeiterführung, Systeme, Prozesse, Werbeanzeigen und Marketing Bescheid. Aber ich hatte den unheimlichen Drang, erfolgreich zu werden und richtig Bock darauf, genau diese Dinge zu lernen. Und heute bin ich soweit, dass ich dieses Wissen sogar weitergeben kann, um anderen Menschen zu mehr Erfolg in ihrem Online-Business verhelfen kann.

Wie hebst du dich von deinen Wettbewerbern im Print-on-Demand Business ab?

Ich versuche, durch kreative Prozesse auf neue Ideen zu kommen. Ideen, die es noch nicht auf dem Markt gibt, um damit meine Kunden glücklich zu machen. Wenn du weißt, welche Emotionen verkaufen und einen Pool an Ideen hast, dann wird es immer einfacher, kreativ zu sein, um wieder neue coole Produkte zu gestalten.

Welche Tipps kannst du Menschen geben, die ganz am Anfang stehen?

Es gibt keine Abkürzung oder den entscheidenden Geheimtipp, der immer wieder gesucht wird. Du musst die Basics wie aus dem Effeff beherrschen. Und du brauchst Fokus, um lange genug an deiner Sache dran zu bleiben, bis der Erfolg kommt. Daran scheitern leider die meisten Menschen.

All das geht natürlich einfacher, wenn du dir einen Coach holst, der genau da ist, wo du hinwillst. Dieser hat in der Regel alle Tools und Strategien, um dich ins Game zu bringen und dir den Weg zu zeigen. Der Rest ist dann reine Willenssache.

So wirst auch du erfolgreich mit Print on Demand

Print on Demand ist extrem vielseitig. Die Produktauswahl ist enorm – ob du nun T-Shirts, Hoodies, Schürzen, Tassen oder Hundebetten herstellen lassen willst. Und auch die Möglichkeiten für Designs erreichen durch Künstliche Intelligenzen wie DALL-E 2 nochmal eine neue Dimension.

Die Frage ist jetzt nur noch: Wie kannst auch du Print on Demand erfolgreich für dich nutzen und dir ein lukratives Nebeneinkommen sichern? Der erste Schritt: Hol dir jetzt unseren kostenlosen Praxisreport Print on Demand mit einer einfachen Startanleitung für dein Business und vielen hilfreichen Tipps und coolen Cases, von denen du etwas lernen kannst. In dem Paper verraten neben Gaiswinkler noch drei andere Branchenkenner ihre Praxistipps. Gleich jetzt kostenlos herunterladen!

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Über den Autor

Autorenprofil: Marion Bachmann

Marion Bachmann

Marion ist Expertin für digitale Geschäftsmodelle mit einem besonderen Fokus auf Dropshipping, Affiliate Marketing, Print on Demand und digitale Produkte. Nach 4 Jahren im Online-Marketing wechselte sie im Herbst 2022 in die Online-Redaktion von Gründer.de und unterstützt seitdem die Redaktion mit ihrer bisher erlernten Expertise. Ihre ersten redaktionellen Erfahrungen sammelte sie in der Online-Redaktion von SKR Reisen. Hier bereitete sie Informationen zu Reisezielen auf und recherchierte die Geheimtipps, die jede Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis machen sollte. 2019 entschied sie sich für den Studiengang "Online-Redaktion" an der staatlichen Hochschule in Köln. Mit hohem Praxisbezug lernte sie hier, was wirklich zählt, um Themen erfolgreich im Netz zu platzieren, Synergien zu schaffen und vor allem, Content interessant und ansprechend aufzubereiten. Ihr Herz schlägt für gut recherchierte Inhalte und mitreißende Texte.

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