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KI im Arbeitsalltag bei Digital Beat - ein Erfahrungsbericht

KI und Social Media: Opus Clip steigert Produktivität um das Dreifache

Entdecke mit uns die Zukunft des Social Media Managements: In unserem Interview mit Social Media Managerin Melissa Strumpf erörtern wir die Möglichkeiten von KI in diesem Bereich. Dabei nehmen wir vor allem ein Tool unter die Lupe: Opus Clip!

Wir haben mit Melissa Strumpf von Digital Beat über KI in ihrem Arbeitsalltag gesprochen. Melissa ist seit zwei Jahren bei Digital Beat. In ihrer Rolle als Social Media Managerin verwaltet sie bis zu 10 verschiedene Accounts, die zu unterschiedlichen Kanälen und Plattformen gehören. All diese Kanäle wollen regelmäßig mit gutem Content versorgt werden. Trends kommen genau so schnell, wie sie wieder gehen und regelmäßig ändert sich auch noch etwas am Algorithmus. Wenn etwas gut läuft, tritt sehr schnell eine Sättigung ein. Ein Social Media Manager muss all das im Blick behalten und zusätzlich eine sehr hohe Schlagzahl an gutem Content liefern, um Follower dauerhaft zu halten. KI Tools können dabei helfen, dieser Anforderung gerecht zu werden. Welche Tools Melissa dabei in ihrer täglichen Arbeit nutzt, erfährst du im Interview.

Melissa, stell doch bitte einmal kurz vor, welches Tool du nutzt und wofür?

„Ich nutze seit einiger Zeit Opus Clip, das ist ein Videobearbeitungs-Tool. Ich benutze es, um lange Videos, wie z.B. eins unserer Webinare oder unseren Contra KI-Marketing Videopodcast zu schneiden. Dazu füge ich einfach das Video ein, wähle aus, wie lang das Snippet sein soll (unter 30 Sekunden, 30-60 Sekunden, 60-90 Sekunden oder über 90 Sekunden) und das Tool schneidet mir automatisch kurze Reels oder Tiktok Clips heraus für Social Media. Ich bekomme also mit bereits wenigen Arbeitsschritten eine gute Auswahl an möglichen Clips. Die Clips kann ich dann nachträglich bearbeiten: Ich passe immer die Schrift an (füge z.B. unsere Corporate Farben ein) und verändere meistens auch noch den Start- und Anfangspunkt, wenn ich denke, dass es dann besser passt. 

Im Tool selbst kann man auch noch Einstellungen vornehmen: Wenn es zum Beispiel ein Clip sein soll, der wie eine Art Videopodcast aufgebaut ist mit zwei Sprechern, kann ich auswählen, ob jeweils eine Person in Vollansicht zu sehen sein soll oder ob beide im Verhältnis 50/50 zu sehen sind.

Opus sortiert die Clips dann nach einem Score und erklärt dir, warum es glaubt, dass das Video gut performt. Das ist ein guter Anhaltspunkt aber ich würde das immer trotzdem immer hinterfragen und mir die Clips anschauen und nicht schon allein anhand des Scores aussortieren.“

Was ist deine persönliche Motivation zur Nutzung?

„Ich spare enorm viel Zeit, denn ansonsten müsste ich mir sämtliche Videos von Sekunde 1 an bis zum Ende selbst anschauen und evaluieren, welche Sequenz ich da rausschneide. Das macht Opus jetzt voll automatisch, indem es mir viele Möglichkeiten vorschlägt. Das ist aber nicht der einzige Vorteil: Das Tool schneidet und untertitelt die Videos fast komplett fehlerfrei für mich. An manchen Stellen muss ich noch ein paar Fehler korrigieren oder Anpassungen vornehmen, aber das braucht nur einen Bruchteil von der Zeit, die ich bräuchte, wenn ich es komplett selbst machen würde. Ist das Ergebnis besser? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Aber der Kosten-Nutzen Faktor ist hier definitiv super, weil die Zeitersparnis signifikant ist und das Ergebnis dafür einwandfrei.“

Welche konkreten Anwendungsfälle gibt es für dich in der Praxis?

„Ein gutes Beispiel ist unser KI Marketing Podcast der zu Contra gehört. Dafür lade ich die Videos in Opus Clip, wähle die Länge aus, meist sind das bei uns unter 30 und 30 bis 60 Sekunden und dann heißt es warten, bis die KI ihren Job erledigt hat. Am Ende kommen viele kleine Clips raus. Dann schaue ich mir die Clips an und lese die ersten 2-3 Zeilen des Transkriptes, das Opus Clip mir zusätzlich ausgibt. Wenn ich den Clip für vielversprechend halte, schaue ich mir noch den Score und die Begründung dazu an. Danach geht es an die Feinheiten: Ich schaue mir Anfang und Ende des Clips an und entscheide, ob das für mich passt. In manchen Fällen kürze oder verlängere ich die vom Tool vorgeschlagene Sequenz und et voila – der Clip steht!

Im zweiten Schritt geht es an die Captions. Auch die werden voll automatisch von Opus Clip generiert und sind bereits vorhanden. Ich hören dann nochmal genau hin und lese alles mit, um zu prüfen, ob sich keine kleinen Fehler eingeschlichen haben. Falls doch, korrigiere ich diese. Die Captions werden dann auf die Corporate Farben des jeweiligen Produkts angepasst – in dem Fall der Contra.

Zum Schluss passe ich noch den Bildausschnitt an. Ich wähle zum Beispiel gerne aus, dass der Hauptsprecher voll zu sehen ist. Danach muss ich den Clip nur noch speichern und runterladen und schon ist alles fertig. Das alles kostet mich für den Videopodcast ca. 30 min. Zeit.“

Wie viel Zeit sparst du dadurch in etwa ein?

„Für den Prozess, den ich gerade geschildert habe, bräuchte ich – in der Qualität und mit Untertiteln – ca. 90 Minuten. Mit Opus brauche ich ca. 30 Minuten. Die Einsparung durch die KI ist in diesem Fall wirklich deutlich spürbar und die Ergebnisse sind ziemlich beeindruckend. Allein die Auswahl eines Clips und schauen des Videos nehmen ⅔ der Zeit ein und die spare ich mir komplett.“

Welche Herausforderungen bringt Opus Clip mit sich? Hast du Verbesserungsvorschläge?

„Der Schnitt, den das Tool macht, ist recht einfach. Zoom Möglichkeiten oder Ähnliches gibt es nicht. Das ist für das Tool natürlich einfach und benutzerfreundlich aber für manche Stellen würde ich mir noch mehr Variation wünschen. Außerdem wäre es toll, wenn man noch Soundeffekte, Musik oder Bilder in das Video hinzuzufügen könnte, besonders, wenn die KI da schon Vorschläge machen würde.“

Was ist dein Fazit zu Opus Clip?

Mit Opus Clip spare ich eine Menge Zeit, die Ergebnisse sind super und performen auch gut auf Social Media. Man kann sich noch nicht 100 Prozent auf das Tool verlassen; ich muss immer noch etwas nachbearbeiten, aber das ist nicht schlimm. Es muss einem nur bewusst sein. Für alle Social Media Manager, Influencer, YouTuber oder in welchem Beruf auch immer ihr steckt: Wenn ihr tendenziell lange Video Outputs produziert und dafür kurze Social Media Clips haben wollt, ist das Tool für euch essentiell. Ihr braucht dann zwar definitiv die Pro Version, denn nur dann könnt ihr die Videos nachbearbeiten und das macht einen gewaltigen Unterschied! Aber das lohnt sich dann auch. Ich bin außerdem gespannt, was Opus Clip noch für Neuerungen bringt. Das Potenzial ist da und die Ergebnisse sind schon super, aber da geht noch mehr! Insbesondere bei den Videoschnitt Möglichkeiten im Tool würde ich mir noch ein paar Extras wünschen.“

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Über den Autor

Autorenprofil: Melissa Strumpf

Melissa Strumpf

Mit einem Bachelor in Medien und Marketingmanagement und einem Master in International Marketing und Media Management ist Melissa die treibende Kraft hinter der digitalen Präsenz von Digital Beat. Seit über zwei Jahren jongliert sie souverän mit bis zu 10 verschiedenen Accounts auf verschiedenen Plattformen und setzt dabei konsequent auf die transformative Kraft der KI. Digital Beat ist besser mit KI, und Melissa ist die kreative Architektin, die diese Vision in die Realität umsetzt.

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