So gründest du ein Unternehmen ohne eigenes Geld

Selbstständig machen ohne Eigenkapital

Zu aller erst wollen wir dir gratulieren. Denn wenn du diesen Artikel liest, wirst du sicherlich den Entschluss gefasst haben, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Das ist fantastisch und erfordert viel Mut! Vor allem dann, wenn man zwar eine geniale Geschäftsidee hat, aber leider kein Eigenkapital. Und genau hier zerplatzen die meisten Träume. Aber was ist, wenn wir dir sagen würden, dass du auch ohne Kapital dein eigenes Unternehmen gründen kannst? Dass dein Traum der Selbstständigkeit eben nicht zerplatzen muss? Tatsächlich gibt es einige Möglichkeiten, mit denen man sein eigenes Unternehmen gründen kann, selbst wenn man wenig oder gar kein eigenes Geld hat. Neugierig geworden? Dann solltest du jetzt unbedingt weiterlesen.

Zuerst möchten wir dir die Angst nehmen. Viele denken, dass man bereits zu Beginn sehr viel Kapital braucht, um überhaupt erst starten zu können. Doch das stimmt nicht immer, vor allem dann nicht, wenn du dich mit einem Online Business selbstständig machen möchtest. Im Wesentlichen brauchst du am Anfang deine eigene Arbeitsleistung, die ja faktisch kostenlos ist. Klar, du musst auch noch irgendwie deine Miete zahlen, aber dein Gehalt kann in der Anfangsphase ja zumindest etwas geringer ausfallen. Rechne daher – egal, womit du dich selbstständig machen möchtest – aus, ob du wirklich viel Kapital benötigst oder auch ohne große finanzielle Ressourcen bereits starten kannst.

Selbstständig machen ohne Eigenkapital: Ist das möglich?

Du hast eine gute Geschäftsidee, die viel Eigenkapital erfordert und möchtest diese gerne mit einem eigenen Unternehmen realisieren? Dann geht es dir wie vielen anderen Menschen auch. Denn es gibt viele Gründe, warum man keine finanzielle Reserven hat, beispielsweise weil du gerade erst mit dem Studium fertig geworden bist oder du bisher einfach nichts ansparen konntest. Doch das heißt nicht, dass du dich nicht selbstständig machen kannst.

Zum Eigenkapital gehören sowohl Finanz- als auch Sachmittel, die du selbst oder deine möglichen Geschäftspartner mit ins Unternehmer einbringen. Was genau heißt das also? Im Prinzip können das Ersparnisse, Fahrzeuge oder andere Arbeitsgeräte sein. Zum Fremdkapital hingegen gehören Darlehen oder Kredite, die Gründer von Banken oder Privatleuten aufnehmen können. Ja, zugegeben: Wer kein Eigenkapital hat, hat es deutlich schwerer an Fremdkapital zu kommen. Trotzdem ist das nicht unmöglich. Vor allem dann nicht, wenn man einen gut durchdachten Businessplan vorlegen kann, in dem sehr schnell Gewinne verzeichnet sind.

Zudem lassen sich schon im Vorfeld einige Kosten sparen. Das hängt maßgeblich davon ab, welches Unternehmen du gründen möchtest oder ob du dich komplett selbstständig machen willst. Beispielsweise spielt die Rechtsform hier schon eine entscheidende Rolle. So ist die Gründung einer GbR deutlich günstiger als die Gründung einer GmbH, da hier kein Startkapital notwendig ist. Zudem kannst du Kosten bei Büroräumen sparen, in dem du einfach von zuhause aus arbeitest – natürlich nur, wenn es das Geschäftsvorhaben zulässt. Ein gewisses Startkapital ist aber bei fast jeder Gründung notwendig, alleine schon um die Arbeitsmaterialien zu besorgen. Wie also lässt sich nun ein Unternehmen starten?

7 Möglichkeiten, sich ohne Eigenkapital selbstständig zu machen

Wir wollen dir sechs Möglichkeiten vorstellen, wie du dich auch ohne Eigenkapital selbstständig machen kannst. Die meisten dieser Möglichkeiten sind an spezielle Voraussetzungen gebunden. Daher ist es wichtig, dass du dir alle Möglichkeiten genau durchliest, um dir die herauszusuchen, die am besten zu deiner Situation passt.

1. KfW Gründerkredite

Das Naheliegende wollen wir dir zuerst nennen: KfW Gründerkredite. Sicherlich wirst du bereits auf diese Möglichkeit gestoßen sein. Denn wenn du eine erfolgsversprechende Geschäftsidee hast, kannst du dir für die Gründung vom Staat helfen lassen. Beispielsweise vergibt die KfW Förderbank, die Kreditanstalt für Wiederaufbau, Kredite an junge Gründer. Um für einen Kredit der KfW Bank überhaupt in Frage zu kommen, musst du einen guten Businessplan und eine Rentabilitätsprognose haben. Unser Tipp: Wenn du auf Kredite angewiesen bist, dann sollest du viel zeit und Mühe in die Erstellung eines detaillierten Businessplan stecken. Je genauer du bist, desto eher hast du hier die Chance solch einen Kredit zu bekommen.

Dabei hat die KfW bei ihren Krediten verschiedene Angebote. Beispielsweise kannst du als Gründer bei einem Kapitalbedarf von bis zu 100.000 Euro den ERP Gründerkredit – StartGeld beantragen. Dieser hat eine Laufzeit von fünf oder zehn Jahren mit einem bzw. zwei tilgungsfreien Jahren und festgeschriebenen Zinssatz. Wenn du größere Finanzierungssummen von bis zu zehn Millionen Euro benötigst, gibt es weitere Produkte, wie das ERP-Kapital für Gründung und den ERP-Gründerkredit – Universell. Der Gründerkredit schreibt kein Eigenkapital seitens der Gründer vor. Um den Kredit zu bekommen sind deine fachlichen und kaufmännischen Qualifikationen sehr wichtig.

2. Franchise-Modell

Wer sich mit einem Franchise selbstständig machen möchte, hat hier den Vorteil, dass er kein Eigenkapital für den Start in die Selbstständigkeit mitbringen muss. Denn immer mehr Franchise-Anbieter erkennen mittlerweile, dass man für eine erfolgreiche Partnerschaft keine hohen finanziellen Mittel braucht. Viel wichtiger sind hier deine persönlichen Fähigkeiten, um das Franchise-Unternehmen zu führen.

Selbstständig machen ohne Eigenkapital - FranchiseQuelle: hanohiki - stock.adobe.com
Als Franchise-Nehmer brauchst du nicht viel Eigenkapital, um gründen zu können.

Wer sich gerne einem Franchise anschließen möchte, der kann sich als Lizenznehmer bewerben und so schon nach kurzer Zeit als Franchisenehmer selbstständig sein. Hier ist es wichtig, dass du vorher das Konzept des Franchise gut überprüfst, um herauszufinden, ob es zu dir und deinen Vorstellungen der Selbstständigkeit passt. Denn hier steht weniger die Geschäftsidee im Vordergrund, sondern vielmehr der Wunsch ein eigenes Geschäft zu führen.

3. Geförderte Bürgschaften

Die Vergabe von Krediten durch Banken ist häufig an bestimmte Sicherheiten geknüpft. Kannst du als zukünftiger Selbstständiger keine dieser Sicherheiten vorweisen, kann dafür die Bürgschaftsbank des Bundeslandes mit einer öffentlich geförderten Bürgschaft aushelfen. Im Grunde bedeutet das, dass sowohl die Bürgschaftsbank als auch der Bund und das Land einen Teil des Kreditausfallrisikos übernehmen. Aber auch diese Bürgschaft ist an eine Voraussetzung geknüpft: Du brauchst ein tragfähiges und erfolgsversprechendes Geschäftsmodell hinter deiner Gründungsidee. Aber sollte bei deinem sehr guten Geschäftskonzept kein Problem sein!

Die Bürgschaft kann dann über eine Geschäftsbank beantragt werden. Wenn du noch keine Hausbank hast und keinen allzu hohen Kredit brauchst, kannst du dich auch direkt an die Bürgschaftsbank wenden.

4. Crowdfunding

Auch das Crowdfunding bietet eine gute Möglichkeit, dein Gründungsvorhaben zu finanzieren. Crowdfunding wird auch als Schwarmfinanzierung bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine Methode der Kapitalbeschaffung, bei der das Geschäftsvorhaben von der sogenannten „Crowd“, also einer großen Gruppe an Menschen, finanziert wird. Dafür gibt es verschiedene Plattformen, auf denen jeder seine Idee als Projekt anlegen kann. Mit dem Projekt lässt sich dann ein Finanzierungsziel festlegen, das mit Hilfe anderer Menschen erreicht werden soll. Da Menschen meist nur in die Projekte investieren, die sie auch interessieren, ist es empfehlenswert neben der Idee auch eine Kampagne für das Projekt zu erstellen. Oft bekommen die Unterstützer dafür als kleines Dankeschön beispielsweise einen Rabatt auf das zukünftig geplante Produkt.

5. Investoren und Business Angels

Zu den bekanntestes Möglichkeiten, um sich ohne Eigenkapital selbstständig zu machen, ist mittels Unterstützung von Investoren. Auch hier muss die Idee durchdacht und der Businessplan gut ausgearbeitet sein, um Investoren von der eigenen Idee zu überzeugen. Schließlich beschäftigen sich diese täglich mit Gründern bzw. Gründungsideen und haben somit eine breite Auswahl an Projekten, die sie unterstützen können.

Selbstständig machen ohne Eigenkapital - InvestorQuelle: fizkes - stock.adobe.com
Investoren und Business Angels können dir das fehlende Kapital zu Verfügung stellen – und sogar mit wichtigem Know-how zur Seite stehen.

Wenn du es mit deiner Idee schaffst, einen sogenannten Business Angel für dein eigenes Unternehmen zu gewinnen, sichert dir das nicht nur die finanzielle Unterstützung, sondern auch noch das Know-how des Investors. Business Angels stellen nämlich nicht nur das benötigte Kapital zur Verfügung, sie dienen auch dem Unternehmen als Mentoren und unterstützen diese bei ihrem Vorhaben. Also eine Win-Win-Situation!

6. Bootstrapping

Beim Bootstrapping handelt es sich um eine Finanzierungsform, bei der man sich ebenfalls selbstständig machen kann ohne Eigenkapital oder mit nur sehr wenig Kapital. Beim Bootstrapping verzichten Startup-Gründer auf externe Hilfe und bauen ihr Unternehmen eigenständig finanziert auf. Vielleicht fließt der eine oder andere kleinere Geldbetrag von Freunden und Familienmitgliedern oder öffentlichen Fördermitteln bei der Gründung mit ein. Doch die echte Philosophie des Bootstrapping ist die, die Herausforderung ohne fremde Hilfe zu schaffen. Gründe für das Bootstrapping sind entweder, dass man kein Fremdkapital akquirieren kann oder aber dass man unabhängig von externen Geldgebern sein möchte. Diese Art der Finanzierung solltest du nur dann anwenden, wenn absehbar ist, dass du sehr schnell den Break Even Point mit deinem Startup erreichst.

Damit das Bootstrapping funktioniert, musst du als Gründer sehr viel Disziplin beweisen und einem strengen Zeit- und Budgetplan folgen, da die finanziellen Ressourcen sehr begrenzt sind. Bedeutet also: Halte die Kosten in allen Bereichen sehr gering. Beispiele dafür sind, wie vorher schon erwähnt, das Arbeiten von zuhause aus oder aus einem Coworking Space. Oder auch das Outsourcing von Aufgaben, anstatt Mitarbeiter einzustellen. Am besten ist natürlich, wenn du ein Produkt entwickelst, das sehr schnell Gewinne abwirft.

Diese Finanzierungsart stellt also hohe Anforderungen an dich als Gründer. Trotzdem gibt es hier auch einige Vorteile. So lernst du schon am Anfang sparsam zu wirtschaften und dich auf die wesentlichen Kennzahlen des Unternehmens zu konzentrieren. Zusätzlich kann es im späteren Verlauf dann leichter sein Investoren zu akquirieren, wenn diese sehen, wie schnell das Unternehmen trotz weniger finanzieller Ressourcen gewachsen ist.

7. Fördermittel von Bürgschaftsbanken

Wie bereits oben erwähnt, gibt es auch Bürgschaftsbanken. Bei Bürgschaftsbanken handelt es sich um Förderbanken, die privatwirtschaftlich organisiert sind und vom Staat unterstützt werden. Ziel dieser Banken ist es, Unternehmen und Freiberufler bei ihrem Gründungsvorhaben zu unterstützen. Jedes Bundesland bietet dafür eigene Bürgschaftsbanken, die sich aber in ihren Förderungen kaum voneinander unterscheiden. Für Kreditinstitute stellt die Bürgschaft eine vollwertige Sicherheit dar.

Gründest du also ein Unternehmen, kann die Bürgschaftsbank die Funktion der Risikoübernahme bei Kreditgeschäften übernehmen. Die Bürgschaftsbank zahlt also dann, wenn du als Gründer deinen Kreditverpflichtungen nicht mehr nachkommen kannst. Das Schuldverhältnis des Gründers wird dabei von dem Kreditinstitut an die Bürgschaftsbank übertragen. Die Gebühren fallen bei einer Bürgschaftsbank nur sehr gering aus, da diese nicht gewinnorientiert arbeitet. Die genauen Konditionen solltest du bei der eigenen Bürgschaftsbank erfragen.

Starte jetzt deine Selbstständigkeit!

Du siehst also, dass es einige Möglichkeiten gibt, auch ohne Eigenkapital selbstständig zu werden. Egal, welches Business du gründest, es gibt für jedes Geschäftskonzept eine Lösung. Höre also nicht auf an deine Geschäftsidee zu glauben, nur weil du kein Eigenkapital hast. Wie eingangs erwähnt, bietet das Internet immer mehr Potenzial für erfolgreiche Geschäftsideen. Allein in Deutschland beträgt der Marktanteil im E-Commerce über 80 Milliarden Euro. Ob Online Shop, Affiliate Partner oder als Experte mit einem eigenen Business – viele verschiedene Strategien und Geschäftsideen können sehr gut funktionieren, wenn man weiß, wie man sich ein eigenes und erfolgreiches Online Business aufbaut. Und genau da wollen wir dich unterstützen: mit unserem kostenlosen Webinar.

Du lernst in diesem Webinar folgende 3 Schritte:

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Fazit: Du kannst es schaffen

Es gibt somit viele Möglichkeiten, wie sich man sich ohne Eigenkapital selbstständig machen kann. Von den klassischen Methoden, wie Kredite von der Bank, bis hin zur Unterstützung von einer großen Masse an Menschen, stehen jungen Gründern sehr viele Wege offen. Wichtig ist dabei nur, dass du deine Idee sehr genau ausarbeitest und dafür einen ausführlichen Businessplan erstellst. So lassen sich Kreditgeber leichter überzeugen und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass das eigene Unternehmen erfolgreich wird.

Häufige Fragen (FAQ) zu Selbstständig machen ohne Eigenkapital

Kann ich ohne Eigenkapital gründen?

Ja, das ist möglich. Vor allem wenn du einen gut durchdachten Businessplan hast, um Fremdkapital zu bekommen und wenn du versuchst, möglichst viele Kosten zu sparen.

Wie kann ich ohne Eigenkapital gründen?

Es gibt einige Möglichkeiten ohne Eigenkapital ein Business zu gründen. Zum Beispiel durch folgende Optionen:
1. KfW Gründerkredite
2. Franchise-Modell
3. Geförderte Bürgschaften
4. Crowdfunding
5. Investoren und Business Angels
6. Bootstrapping
7. Fördermittel von Bürgschaftsbanken

Was ist ein Franchise-Modell?

Selbstständige, die ein Franchise-Unternehmen gründen wollen, erkaufen sich gegen Gebühren das Recht, eine bestimmte Marke, ein Geschäftskonzept und das dazugehörige Know-how eines bereits bestehenden Unternehmen nutzen zu dürfen. Wer sich gerne einem Franchise anschließen möchte, der kann sich als Lizenznehmer bewerben und sich so schon nach kurzer Zeit als Franchisenehmer selbstständig machen. 

Über den Autor

Autorenprofil: Lisa Goldner

Lisa Goldner

Nach ihrem Abitur 2013 entschied sich Lisa für ein Studium des Journalismus als auch der Unternehmenskommunikation und konnte durch den nahen Praxisbezug ein breit gefächertes Repertoire an Kenntnissen beider Branchen sammeln. Während des Studiums arbeitete sie als Assistenz der Öffentlichkeitsarbeit in einem öffentlich-rechtlichen Kulturbetrieb und erlernte somit auch essenzielle Aufgaben des Eventmanagements. Im Anschluss begann sie in Kiel den Masterstudiengang ”Angewandte Kommunikationswissenschaft“, in dem sie ihre Erfahrungen durch Projekte und wissenschaftliche Arbeiten besonders in den Bereichen Journalismus und Marketing ausbauen konnte. Von Januar 2020 bis Juni 2022 war sie als Volontärin und Junior-Online-Redakteurin für Gründer.de tätig.

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