Die Weltbank senkte das zu erwartende Wirtschaftswachstum von 3,0 Prozent auf 1,7 Prozent herunter. Gleichzeitig sprach die Weltbank eine Warnung aus „Ich bin zutiefst besorgt, dass die Verlangsamung andauern könnte“, sagte Weltbank-Chef David Malpass. Das Pro-Kopf-Einkommen wächst deutlich langsamer und das in allen Regionen der Welt. In den vergangenen Jahren gab es bereits zwei Krisenjahre – 2009 und 2020 -, die durch die Weltwirtschaftskrise und die beginnende Corona-Pandemie gezeichnet sind. Die Prognose von 1,7 Prozent ist dennoch die niedrigste seit drei Jahrzehnten. Das langsame Wachstum sorgt für eine instabile Situation und bringt einige Folgen mit sich.
Ist das Wirtschaftswachstum noch zu retten?
Besonders problematisch bleibt aktuell die hohe Inflation. Nachdem der Höhepunkt von 10,4 % Prozent im vergangenen Oktober erreicht wurde, schwächen sich die Werte ab. Aktuell liegt die Inflation zwischen 8 und 9 Prozent. Um die Preisstabilität zu gewährleisten müssten die Zentralbanken allerdings die Zinssätze weiterhin hochhalten. Das wiederum bremst die Wirtschaft voraussichtlich stark aus und würgt Arbeitsmarktwachstum und Konjunktur ab.
Andersrum sind auch sinkende Investitionen ein Problem. Besonders für Schwellen- und Entwicklungsländer sieht die Lage teilweise verheerend aus. Viele Regionen auf der Welt sind auf die Investitionen angewiesen, um die wachsende Bevölkerung zu versorgen. Fehlen die Investitionen, leidet die Bevölkerung gleich mit. Hinzukommt der Schuldenstand dieser Länder. Durch Folgen mehrerer Umstände, wie die Klimakrise, Corona oder eben auch die fehlenden Investitionen, steigen Armut, Missstände und soziale Ungerechtigkeit an.
Unerwartete Schocks verschlechtern das Wirtschaftswachstum
Die jetzige Prognose sieht nicht sonderlich gut aus, doch unerwartete Schock können schlussendlich zur globalen Rezession führen. Damit würde es erstmals seit den 1930ern zwei Rezessionen innerhalb eines Jahrzehnts geben. Die Folgen diesen schlechten Wirtschaftswachstums wären fatal und kostspielig. Die Situation bleibt weiter ungewiss, denn geopolitische Spannungen, sowie die in Teilen wieder aktuell werdende Corona-Pandemie lässt die Aussichten nicht heller werden.
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Lea Minge