Wichtig ist jetzt der richtige Plan

Strompreisbremse kommt: So sicherst du dich zusätzlich ab

Die Bundesregierung hat die Strompreisbremse beschlossen. Damit möchte sie Verbrauchern und Unternehmen unter die Arme greifen, die von den stark gestiegenen Stromkosten betroffen sind. Der Grund für die erhöhten Stromkosten ist die Energiekrise, die wiederum durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ausgelöst wurde. Die Preise in den Supermärkten sind als Folge davon ebenfalls nach oben geschossen. Während die Strompreisbremse erst ab März 2023 greifen wird, hat die Bundesregierung beschlossen, dass Stromkunden rückwirkend bereits ab Januar 2023 entlastet werden sollen. In diesem Artikel findest du alle wichtigen Details, die du jetzt in Bezug auf die kommende Strompreisbremse in Deutschland wissen musst. Weiterhin werden wir dir eine Lösung präsentieren, damit du dich finanziell nicht mehr Sorgen musst.

In dem vergangenen Jahr sind vielen Stromkunden enorme Preiserhöhungen ins Haus geflattert. Die Preise je Kilowattstunde werden auch im neuen Jahr weiter anziehen. So haben einige Versorger zum Jahreswechsel bereits ihre Preise erhöht. Dem Vergleichsportal Check24 nach gibt es mehr als 660 Fälle von Strompreiserhöhungen. Diese Erhöhungen der Preise betreffen rund 7,6 Millionen Haushalte. Jetzt soll die Strompreisbremse Abhilfe schaffen. Sie knüpft an die Dezemberhilfe, die im vergangenen Jahr die Bürger finanziell entlastet hat.

Wann kommt die Strompreisbremse?

Die Strompreisbremse gilt für die Stromkunden bereits zu Beginn des Jahres 2023. Die Auszahlung für die Monate Januar und Februar erfolgt aber erst ab März 2023 – das mit Rücksicht auf die Versorgungsunternehmen. Im März erhalten die Kunden daher einen dreifachen Entlastungsbetrag. Die ersten beiden Monate des neuen Jahres sind daher rückwirkend inbegriffen.

Wie funktioniert die Strompreisbremse?

Die Strompreisbremse funktioniert vom Prinzip wie die Gaspreisbremse. In Deutschland gilt sie für private Verbraucher und Unternehmen.

Private Verbraucher und kleine Unternehmen bekommen 80 Prozent ihres Basisbedarfs zu einem Bruttopreis von 40 Cent je Kilowattstunde garantiert. Dieser Basisbedarf wird am Vorjahr gemessen. Somit gibt es für diesen Anteil einen Rabatt im Vergleich zum Marktpreis. Für den darübergehenden Verbrauch müssen Stromkunden den aktuellen Marktpreis zahlen. Damit wird sichergestellt, dass ein Anreiz zum Sparen bleibt.

Bei mittleren und großen Unternehmen, die einen Jahresverbrauch von mehr als 30.000 Kilowattstunden aufweisen, liegt die Deckelung bei 13 Cent (Netto-Arbeitspreis) für 70 Prozent des historischen Verbrauchs. Hier wird sich ebenfalls am Vorjahreswert orientiert. Für den darübergehenden Verbrauch müssen sie auch den regulären Marktpreis zahlen. Aus dem FAQ zur Strompreisbremse, den es auf der Webseite des Bundesministerums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) zu finden gibt, geht hervor, dass Netzentgelte, Steuern, Abgaben und Umlagen zusätzlich anfallen.

Die Stromkunden müssen nichts weiter tun, um von der Strompreisbremse zu profitieren. Sie werden automatisch über die Abrechnung des Energieversorgers oder über die Betriebskostenabrechnung des Vermieters entlastet.

Wie lange gilt die Strompreisbremse?

Laut Bundesregierung wird die Strompreisbremse vom 1. März 2023 bis zum 30. April 2024 gelten. Ob es danach Bedarf an einer Verlängerung gibt, wird sich zeigen.

Wie finanziert der Bund die Strompreisbremse in Deutschland?

Die Strompreisbremse wird genauso wie die Gaspreisbremse und Dezemberhilfe aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds finanziert. Für diesen „Abwehrschirm“ stehen rund 200 Milliarden Euro zur Verfügung. Die Strompreisbremse wird laut Schätzungen Kosten von zwischen 50 bis 70 Milliarden Euro verursachen.

Außerdem werden Zufallsgewinne von Stromproduzenten ab dem 1. Dezember 2022 abgeschöpft, um die Entlastung zu refinanzieren. Strom erzeugende Unternehmen können dabei weiterhin Gewinne erzielen. Abgeschöpft werden nur Gewinne, die eine solche Höhe angenommen haben, mit der niemand gerechnet hat. Die Abschöpfung ist bis zum 30. Juni 2023 befristet. Bei Bedarf kann sie verlängert werden – höchstens bis zum 30. April 2024.

Darum müssen wir uns zusätzlich absichern

Mit der Strompreisbremse, die zeitgleich zur Gaspreisbremse ab 2023 gelten wird, geht die Bundesregierung die ersten Schritte, um uns Bürger in Deutschland finanziell zu entlasten. Das ist auch gut so. Dennoch sollten wir nicht außer Augen lassen, dass die Inflation in Deutschland nach wie vor unglaublich hoch ist. Im November nahmen die Verbraucherpreise gegenüber dem Vorjahresmonat um zehn Prozent zu!

CDU-Parteichef Merz hat außerdem seine Bedenken bezüglich der Verfassungsmäßigkeit der Gas- und Strompreisbremse geäußert. Zitat: ,,Also das ist mit ganz heißer Nadel gestrickt, was die Koalition da macht und es ist völlig offen, ob es hier wirklich zu einem vernünftigen Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens kommt. Das hat gerade erst angefangen.“

Wir sehen daher, dass es noch viele Unsicherheiten gibt und keine Garantie besteht, dass wir aus dem Schneider sind.

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Häufige Fragen (FAQ) zur Strompreisbremse

Wann kommt die Strompreisbremse?

Die Strompreisbremse in Deutschland kommt im März 2023. Januar und Februar sind mit abgedeckt. Die Auszahlung der Entlastungsbeträge für diese beiden Monate erfolgt allerdings erst im März 2023.

Wie funktioniert die Strompreisbremse?

Die Strompreisbremse gilt für private Verbraucher und Unternehmen.

Private Verbraucher und kleine Unternehmen bekommen 80 Prozent ihres Basisbedarfs zu 40 Cent pro Kilowattstunde garantiert. Dieser Basisbedarf wird am Vorjahr gemessen.

Bei mittleren und großen Unternehmen, die einen Jahresverbrauch von mehr als 30.000 Kilowattstunden haben, liegt der Deckel bei 13 Cent (Netto-Arbeitspreis) für 70 Prozent des historischen Verbrauchs.

Bis wann gilt die Strompreisbremse?

Die Strompreisbremse wird vom 1. März 2023 bis zum 30. April 2024 gelten.

Über den Autor

Autorenprofil: Selim Esmen

Selim Esmen

Selim machte in Bonn sein Abitur. Bereits während der Schule hat sich gezeigt, dass er eine Leidenschaft für das Schreiben besitzt und eines Tages in einer Redaktion arbeiten möchte. Das wurde ihm vor allem durch das Zeitungsprojekt ,,Jugend und Wirtschaft‘‘, welches von der F.A.Z. angeboten wird, deutlich. Im Rahmen dieses Projekts erreichte er eine Veröffentlichung seines eingereichten Artikels. Anschließend zog es ihn weiter nach Köln, wo er Media and Marketing Management (B.A.) an der Rheinischen Fachhochschule Köln studierte. Neben seinem Studium konnte er durch Praktika die Redaktionsarbeit näher kennenlernen und Erfahrungen in den Bereichen Marketing, Social Media und Fernsehen sammeln. Seit Oktober 2022 unterstützt Selim als Volontär die Online-Redaktion von Gründer.de.

2 Antworten

  1. Muss ich, um die Strompreisbremse zu erhalten, irgend was machen oder beantragen? Ich zahle ab Januar einen Preis von 45 Cent pro Kilowattstunde. Danke für die Info.

    1. Hallo Daniela,

      vielen Dank für deinen Kommentar.

      Als Stromkundin musst du nicht weiter tun, um die Benefits der Strompreisbremse zu erhalten. Du wirst automatisch – je nachdem – über die Abrechnung des Energieversorgers über die Betriebskostenabrechnung des Vermieters entlastet.

      Bedenke aber, dass du zwar von der Strompreisbremse ab Januar profitierst, die Auszahlung für die Monate Januar und Februar aber erst ab März 2023 erfolgen werden.

      Viele Grüße
      Selim

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